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Firmen in Irsch - Imkerei Norbert Lui
Der Stand am Weihnachtsmarkt 2006 in Irsch
Name Imkerei Norbert Lui
Straße Zerfer-Str. 34
PLZ 54451
Ort Irsch
Telefon 06581/993040
Fax 06581/993050
eMail Imkerei-Lui@gmx.de
Internet www.Imkerei-Lui.de
Inhaber Norbert Lui
Imkerei Lui - Honig aus Irsch/Saar

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Imkerei Norbert Lui - Presseartikel
Imker des Bienenzuchtvereins Saarburg belegten mit ihren Honigen vordere Platzierungen: Von links nach rechts: Norbert Lui Irsch 2 x Gold, Dietmar Schwarz mit Sohn Cedric = Deutsche Waldjugend Falkenhorst Trassem 1 x Silber, Alfons Johannes Saarburg 2 x Silber, Christoph Leick Palzem 2 x Silber. (nicht mit auf dem Foto; Günter Emmerich Saarburg 2 x Gold)Rekordbeteiligung bei Honigprämierung 2010
(Bienenzuchtverein Saarburg, 22. November 2010)

Qualität fördern und beim Verbraucher für heimische Qualität werben: Unter diesem Zeichen organisierten auch in diesem Jahr der Imkerverband Rheinland e.V. und die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wieder eine Honigprämierung. Rund 5.600 Imkerinnen und Imker im Verbandsgebiet waren aufgerufen, bis zu zwei verschiedene Honige zur Prämierung anzustellen. Nach der Auswertung der 431 im gesamten Verbandsgebiet eingereichten Honige können nun 143 Imker und Imkerinnen aus dem rheinland-pfälzischen Teil ihre Honige mit einer der begehrten Auszeichnungen versehen.

Die Verleihung der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Medaillen der Landwirtschaftskammer an die erfolgreichen Teilnehmer wurde im Rahmen des vom Imkerverband Rheinland e.V. organisierten Honigtags am 13.11.2010 im Bürgerhaus Kottenheim bei Mayen durch den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Ökonomierat Norbert Schindler MdB und den Leiter des DLR Westerwald-Osteifel Volker Rudloff vorgenommen.

Anhand des 5-Punkte-Schemas des Deutschen Imkerbundes wurden die Honige einer intensiven Prüfung unterzogen. Zunächst stand die Aufmachung der Glases, Sauberkeit, Konsistenz, Geruch und Geschmack auf der Prüfliste.

Im Honiglabor des Fachzentrums Bienen und Imkerei (FBI) in Mayen wurde dann der Wassergehalt, Naturbelassenheit (Enzymaktivitäten) sowie weitere Qualitäts-Parameter gemessen. Schließlich wurde eine eingehende mikroskopische Pollenanalyse durchgeführt. Durch die Pollenanalyse können diejenigen Blütenpflanzen ermittelt werden, welche die Bienen besucht haben. Zudem wird die regionale Herkunft bestätigt.

Insgesamt entfielen bei der Honigprämierung auf die eingereichten Honige 52 Goldmedaillen, 87 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen.
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"Honig der Region belegt erneut Spitzenstellungen bei Landesprämierung"
(Bienenzuchtverein Saarburg, 22. November 2009
)
Auch in diesem Jahr organisierte der Imkerverband Rheinland e.V. in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer wieder eine Honigprämierung. Zum Wettbewerb wurden rund 5400 Imker aufgerufen, die mit etwa 40.000 Bienenvölkern dem Verband angehören.

Am vergangenen Samstag 21.11.2009 erfolgte in Kottenheim /Eifel die Vergabe der Urkunden und Medaillen an die erfolgreichen Imker.
Wie bereits in den Vorjahren, konnten Imker des Bienenzuchtvereins Saarburg die Spitzenstellung ihrer Honige erneut unter Beweis stellen. So erhielten der Imker Norbert Walde aus Saarburg für einen Waldhonig eine Silbermedaille; Christoph Leick aus Palzem für einen Frühjahrshonig eine Silbermedaille und Norbert Lui aus Irsch/Saar für zwei verschiedene Sommerhonige sogar zwei Goldmedaillen und das in Folge!

Die eingesandten Honige wurden im Labor des "Fachzentrums Bienen und Imkerei" (FBI) in Mayen erst auf äußere Aufmachung und Geschmack, sowie innere Werte überprüft.

Dazu gehören: Was­sergehalt, Naturbelassenheit und Reife (Enzymaktivitäten),

HMF-Gehalt = Messwert für richtige Lagerung und schonende Behandlung.

Zudem erfolgt eine Pollenanalyse. Sie belegt, dass es sich um Honig regionaler Herkunft handelt und gibt zudem Aufschluss darüber, welche Blütenarten von den Bienen besucht wurden.

Abschließend erfolgte eine weitere Überprüfung auf etwaige Rückstände in der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Entspricht der Honig den vorgenannten sowie weiteren Anforderungen des Prüfschemas, erhält er die erforderliche Punktezahl und somit die begehrte Auszeichnung.

Dass Echter Deutscher Honig sich gegenüber importiertem Honig aus fernen Ländern messen kann, stellten die Imker des Saarburger Bienenzuchtvereins schon mehrfach unter Beweis. Seit Durchführung der Honigprämierungen im Jahr 2000 wurden immer wieder Spitzenplatzierungen erreicht.

Dem qualitätsbewussten Verbraucher zeigen solche Veranstaltungen jährlich den Weg "zum Besten heimischem Honig" und zu sorgfältig arbeitenden Imkern.
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Imker im Goldrausch - Honig der Region belegt Spitzenposition bei Landesprämierung

(TV, 3. November 2008)

Die Imker Günther Emmerich aus Saarburg und Norbert Lui aus Irsch stellen die Spitzenqualität ihrer Honige bei der diesjährigen Landesprämierung für Bienenhonig erneut unter Beweis.
Mit jeweils zwei Goldmedaillen erhielten Sie die höchsten Platzierungen für jeweils einen Frühjahrs- und einen Sommerhonig.

Der Imkerverband Rheinland e.V. der in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer die Honigprämierung organisiert, rief insgesamt 5400 Imker zum Wettbewerb auf. Die eingesandten Honige wurden im Labor des "Fachzentrums Bienen und Imkerei" (FBI) in Mayen erst auf äußere Aufmachung und Geschmack, sowie innere Werte überprüft. Dazu gehören: Wassergehalt, Naturbelassenheit und Reife (Enzymaktivitäten), HMF-Gehalt = Messwert für richtige Lagerung und schonende Behandlung.

Zudem erfolgt eine Pollenanalyse. Sie belegt, dass es sich um Honig regionaler Herkunft handelt und gibt zudem Aufschluss darüber welche Blütenarten von den Bienen besucht wurden.
Abschließend erfolgte eine weitere Überprüfung auf etwaige Rückstände in der Universität Hohenheim in Stuttgart.
Entspricht der Honig allen vorgenannten sowie weiteren Anforderungen des Prüfschemas, erhält er die volle Punktezahl und somit die begehrte Auszeichnung.

Dass Echter Deutscher Honig sich gegenüber importiertem Honig stets messen kann, stellten die Imker des Saarburger Bienenzuchtvereins schon mehrfach unter Beweis.

Seit Beginn der Honigprämierungen im Jahr 1999 wurden immer wieder Spitzenplatzierungen erreicht. Die Honigprämierungen zeigen dem qualitätsbewussten Verbraucher den Weg zu bestem heimischem Honig und zu ehrlichen, sorgfältig arbeitenden Imkern.
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(Norbert Lui, 4. Dezember 2007)
Gold und Silber für heimische Honige!

Auch im Jahr 2007 organisierte der Imkerverband Rheinland e.V., der in seinem Verbandsgebiet rund 5.400 Imker mit ca. 40.000 Bienenvölkern betreut, in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wieder eine Honigprämierung.
Die Vergabe der Auszeichnungen erfolgte am 03.11.2007 im Bürgerhaus in Kottenheim durch den Präsident der Landwirtschaftskammer Norbert Schindler, Dr. Peter Fuchß vom Ministerium Mainz und Bienenkönigin Esther Andries.
Insgesamt wurden 307 Honige zur Prämierung eingereicht. Der Bienenzuchtverein Saarburg erhielt für 4 Honige erstklassige Platzierungen. Imker Günther Emmerich aus Saarburg 1x Gold, Lebenshilfte Trier Zweigstelle Hofgut Serrig 1x Gold und Norbert Lui aus Irsch 2 x Silber.
Neben der chemischen und sensorischen Prüfung, der Pollenanalyse, welche in Mayen durchgeführt wurde, untersuchte die Universität Hohenheim in Stuttgart die Honige auf Rückstände. Auch hierbei wurde die herausragende Qualität und Naturbelassenheit der Honige bestätigt.
Nach wie vor ist der Pro-Kopf-Verzehr der Deutschen Verbraucher mit 1,4 kg Honig im Jahr der weltweit Höchste. Einheimische Honigbienen decken jedoch nur ca. 25 bis 30 % der in Deutschland jährlich verspeisten 100.000 Tonnen.
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Erfolgreiche Imker des Bienenzuchtvereins Saarburg Norbert Lui (links) und Günter Emmerich (rechts) zusammen mit Bienenkönigin Esther Andries(04. November 2006)
Imker des Bienenzuchtvereins Saarburg erhalten erneut höchste Auszeichnungen
Auch im Jahr 2006 organisierte der Imkerverband Rheinland e.V., der in seinem Verbandsgebiet rund 5.400 Imker mit 39.000 Bienenvölkern betreut, in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wieder eine Honigprämierung.

Aus der Region Saarburg beteiligten sich an der diesjährigen Honigprämierung zwei Imkereien mit großem Erfolg. Der Imker Günter Emmerich aus Saarburg erhielt zwei Goldmedaillen, der Imker Norbert Lui aus Irsch/Saar eine Gold- und eine Silbermedaille.
Die Vergabe der Auszeichnungen erfolgte am 28.10.2006 im Bürgerhaus in Kottenheim durch den Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer Rudolf Schneichel, Dr. Johannes Noll, Ministerium Mainz und Bienenkönigin Esther Andries mit ihren Prinzessinnen.

bestaunen gab es die vielfältigsten HonigeNach genau festgelegten Richtlinien des Deutschen Imkerbundes e.V. (DIB) beurteilte eine ehrenamtliche Kommission unter Leitung von Dr. Alfred Schulz die Honigproben.
Die Honige wurden auf Geschmack, Geruch, Zustand, Sauberkeit und Aufmachung getestet. Entscheidend waren die Reife, die Naturbelassenheit und der Wassergehalt, der bei Deutschen Honigen, abgefüllt im DIB-Honigglas höchstens 18 % betragen darf. (Heidehonig 21 %)
Zusätzliche Prüfungen auf etwaige Rückstände bestanden die Honige ebenfalls ohne irgendwelche Beanstandungen.

Im Labor des Fachzentrums Bienen und Imkerei in Mayen wurde eine mikroskopische Pollenanalyse durchgeführt, womit sich feststellen lässt, ob es sicht tatsächlich um Honig aus der Region handelt. Darüber hinaus wurden alle von den Bienen besuchten Pflanzen ermittelt.

Wie bereits in den vergangenen Jahren, wurden die eingesandten Honige wieder sozialen Einrichtungen gespendet. Die Caritas-Werkstätten der Eifel mit Ihren über 1000 Mitarbeitern nahmen dieses Jahr die Honige dankend entgegen.

Bei oftmals unübersichtlichen Angeboten wird der Verbraucher häufig verunsichert.
Durch Honigprämierungen wird der Blick auf den besten Honig gelenkt.
Bei einem Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 1,4 kg pro Jahr können jedoch nur rund ein Viertel des Inlandbedarfes mit einheimischem Honig gedeckt werden.
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Bienenkönigin Esther Andries mit ihren Prinzessinnen und den erfolgreichen Imkern Norbert Lui und Günther EmmerichIrscher Bienenhonig erneut mit zwei Goldmedaillen ausgezeichnet
(11. Dezember 2005)

Auch im Jahr 2005 organisierte der Imkerverband Rheinland e.V., der in seinem Verbandsgebiet rund 5.400 Imker mit 39.000 Bienenvölkern betreut, in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wieder eine Honigprämierung.
Im Einzugsbereich des Imkerverbandes Rheinland e.V. wurden von 137 Imkereien 191 Honige zu je 4 Glas a. 500 gr. zur Prämierung eingereicht.
Nach genau festgelegten Richtlinien des Deutschen Imkerbundes e.V. (DIB) beurteilte eine ehrenamtliche Kommission unter Leitung von Dr. Alfred Schulz die Honigproben.
Es wurden die Verkaufsaufmachung, Sauberkeit, Konsistenz, Geruch und Geschmack des Honigs getestet. Anschließend wurden weitere Qualitätskriterien wie Wassergehalt, Naturbelassenheit (Enzymaktivität) sowie weitere Qualitäts-Parameter untersucht.
Schließlich wurde im Labor des Fachzentrums Bienen und Imkerei in Mayen eine mikroskopische Pollenanalyse durchgeführt, wodurch alle Blütenpflanzen ermittelt werden, die von den Bienen besucht wurden.
Nur eine Pollenanalyse kann belegen, dass es sich tatsächlich um Honig aus der Region handelt. Dem Verbraucher wird mit dem Markenzeichen "Echter Deutscher Honig", abgefüllt im DIB-Glas, ein absolutes Spitzenprodukt angeboten.
Zusätzliche Prüfungen auf etwaige Rückstände bestanden die Honige ebenfalls ohne irgendwelche Beanstandungen.
Aus der Region Saarburg beteiligten sich an der diesjährigen Honigprämierung drei Imkereien mit großem Erfolg. Der Imker Norbert Lui aus Irsch/Saar erhielt zwei Goldmedaillen für je einen Frühjahrs- und einen Sommerhonig. Der Imker Günther Emmerich aus Saarburg erhielt eine Gold- und eine Silbermedaille. Der Imker Christoph Leick aus Palzem mit einem Honiglos eine Silbermedaille. Alle drei Imker sind Mitglied im Bienenzuchtverein Saarburg, der im Jahr 2004 bereits sein 150-jähriges Bestehen feierte.
Die Imkerei spielt im Großraum Saarburg schon lange Zeit eine bedeutende Rolle.
Und dass der Honig unserer Region ein ganz besonderer ist, belegt auch die Urkunde einer Honigausstellung aus dem Jahr 1893, bei der einem Beuriger Imker die silberne Vereinsmedaille zuerkannt wurde.
Die Vergabe der Auszeichnungen erfolgte am 29.10.2005 im Bürgerhaus in Kottenheim durch den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Ökonomierat Günther Schartz, Dr. Johannes Noll, Ministerium Mainz und Bienenkönigin Esther Andries mit ihren Prinzessinnen.
Von staatlicher Seite wurde die Wichtigkeit der Bienenhaltung erneut bestätigt und den Imkern mit ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit alle erdenkliche Hilfe zugesagt. Denn der ökologische Wert der Bienenhaltung lässt sich bei weitem nicht an seiner Honigproduktion messen. Das jährliche Blühen unzähliger Pflanzen und deren Erträge verdanken wir hauptsächlich unseren Honigbienen.
Wie bereits in den vergangenen Jahren, wurden die eingesandten Honige auch dieses Jahr für einen guten Zweck gespendet. Frau Rita Wagner erhielt den Honig für das Projekt "Zukunft für Kinder in Rheinland-Pfalz e.V."
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Honig aus Irsch/Saar erhielt höchste Auszeichnung
Presseartikel (November 2004)
Bereits zum 5. Mal in Folge organisierte der Imkerverband Rheinland e.V. wieder eine Honigprämierung in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer.

Udo Schmelz, 1. Vorsitzender des Imkerverbandes Rheinland e.V. begrüßte im vollbesetzten Bürgerhaus in Kottenheim am 23. Oktober 2004 die erfolgreichen Imker und Ehrengäste.

Freuen sich über ihre guten Platzierungen:Insgesamt wurden im Einzugsbereich des "Fachzentrums Bienen" in Mayen 374 Honiglose nach DIB und DLG -Kriterien bewertet. Dabei werden neben der äußeren Aufmachung insbesondere die Inneren Werte, wie Wassergehalt, Sauberkeit, Geruch, Geschmack, Invertase-Aktivität und Streichfähigkeit des Bienenhonigs bewertet.
Zudem werden durch eine Mikroskopische Pollenanalyse diejenigen Pflanzenarten ermittelt, die von den Bienen als Nahrungsquelle aufgesucht wurden. Sogar die regionale Herkunft des Bienenhonigs lässt sich mit dieser Methode feststellen.

Wie wichtig die Bienenhaltung nach wie vor für unseren Naturhaushalt ist, betonte auch die vom Europäischen Parlament gesandte Ministerin Frau Christa Klass. Sie versprach den Imkern auch künftig die volle Unterstützung durch die Landwirtschaftskammer.
In Deutschland liegt der Verbrauch an Bienenhonig derzeit bei etwa 1,3 kg pro Kopf und Jahr.
Ein Spitzenplatz im Weltvergleich. Auf dem Speiseplan einer gesunden Ernährung nimmt Honig durch seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe einen festen Platz ein.

Teilansicht der zur Prämierung eingereichten HonigeDr. Alfred Schulz, Leiter des Fachzentrums Bienen in Mayen, war besonders von der Vielfalt der in diesem Jahr eingereichten Honige angetan. Beachtenswert sei zudem die oftmals hohe Qualität. Der Wassergehalt einiger Honige lag teils unter 15 %. Dies sind absolute Spitzenwerte.
Maximal dürften zwei verschiedene Honige zur Prämierung eingereicht werden.
Der Imker Norbert Lui aus Irsch/Saar der Mitglied im Saarburger Bienenzuchtverein ist, beteiligte sich mit einem hellen Frühjahrshonig und einem etwas dunkleren Sommerhonig.
Beide Honige erhielten die Auszeichnung "Kammerpreismünze in Gold"
Schon in den vergangenen Jahren erhielt der Irscher Bienenhonig stets gute Platzierungen; im Jahr 2001 sogar schon den Gesamtsieg aller eingesandten Honige.

Erstaunlich und Lobenswert ist auch, dass sogar der jüngste Imker des Bienenzuchtvereins Saarburg, Christoph Leick aus Palzem mit guten Bewertungen überraschte. Für seine beiden Honige, einem hellen Frühjahrs- und einen dunklen Waldhonig erhielt er 2 x die silberne Kammerpreismünze. Durch eine leichte Verletzung bedingt, konnte er leider nicht an der Preisverleihung in Kottenheim teilnehmen.

Auch Albert Walter, Mitglied im Konzer Bienenzuchtvereins hatte Grund zur Freude.
Er erzielte mit seinen Honigen eine goldene und eine bronzene Kammerpreismünze.

Zusätzliche Prüfungen auf etwaige Rückstände bestanden die Honige ebenfalls ohne irgendwelche Beanstandungen.

Dem Verbraucher können somit Lebensmittel hoher Qualität und regionaler Herkunft geboten werden. Dinge, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen.
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Honigprämierung 2001Presseartikel 2001

Imker im Wettbewerb - Spitzenqualität bei Honigprämierungen
Auch im vergangenen Jahr organisierten die Imkerverbände Rheinland und Nassau wieder eine gemeinsame Honigprämierung. Die Übergabe der Urkunden für Nassau und das südliche Verbandsgebiet des IV Rheinland erfolgte am 24.11.2001 in Mayen im Rahmen einer Vorsitzenden-Schulung.
Udo Schmelz, 1. Vorsitzender des Imkerverbandes Rheinland begrüßte im vollbesetzten Saal
neben den Vereinsvertretern die erfolgreichen Imker und Ehrengäste.
Er dankte den Imkern für die Teilnahme am Wettbewerb und betonte dessen Wichtigkeit.
Auch Günter Eymael Staatssekretär des Ministerium für Landwirtschaft Mainz erklärte, dass
die Teilnahme an einer Honigprämierung immer wieder eine Herausforderung für den einzelnen Imker darstellt.
Bienenkönigen Martina HöbelWer seinen Honig ins Imker-Honigglas abfüllt unterwirft sich weit strengeren Kontrollen als die allgemeine Deutsche Verordnung es vorschreibt. Dem Verbraucher wird somit ein Höchstmaß an Qualität geboten.
Ebenso positiv äußerte sich Günter Schartz, Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz. Er verwies auf die Winzer und Edelobstbrenner des Landes, die diese Form des Wettbewerbes bereits seit vielen Jahren nutzen, um die Qualität ihrer Produkte unter Beweis zu stellen. Herr Schartz schlug vor, dass sich die beiden Imkerverbände des Landes Rheinland-Pfalz künftig zu einer großen gemeinsamen Honigprämierung zusammenschließen sollten, um das Interesse der Medien an der so wichtigen Imkerei zu erhöhen.
Anschließend übergaben die Herren zusammen mit der "Bienenkönigin" Martina Höbel, die diese Veranstaltung durch Ihre sympathische Ausstrahlung bereicherte, die Urkunden an die ausgezeichneten Imker.
Gleichzeitig bewertete Dr. Alfred Schulz, Leiter der Landes Lehr- und Versuchsanstalt Mayen in seinem Referat die Honigprämierung 2001.
Insgesamt wurden im Einzugsbereich der Landesanstalt Mayen 243 Honiglose nach DIB und DLG -Kriterien bewertet.
Dabei konnten 33 Gold-, 86 Silber- und 27 Bronzemedaillen vergeben werden.
Für den Bereich Rheinland-Pfalz 9 x Gold, 19 x Silber und 12 x Bronze.
Dr. Alfred Schulz forderte erneut alle Imker auf sich intensiv an den künftigen Honigprämierungen zu beteiligen, um die Spitzenstellung des "Echten Deutschen Honigs" im Imker Honigglas unter Beweis zu stellen.
Die große Honigpyramide der eingesandten Honige wurde auch im Jahr 2001 einem caritativen Zweck zur Verfügung gestellt.
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Aktualisiert am:
31. Dezember 2010

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