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Der Irscher Hausschatz

Viele Dinge die für uns selbstverständlich sind, sind vielleicht in wenigen Jahren der Nachwelt vollkommen unbekannt. So wissen wir nicht mehr, wie vor 100 Jahren in Irsch gekocht wurde, wie die Äcker und Gärten bestellt wurden oder wie ein Fußboden verlegt wurde.

Auf diesen Seiten wollen wir all das sammeln, was jetzt noch in den Irscher Familien als Hausschatz gehütet wird und was auch der Nachwelt nicht vorenthalten werden darf.
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Kochrezepte
Aprikosen-Pflaumen-Törtchen
Gefüllte Klöße mit Speck-Sahnesauce
Suppen

Vorspeisen & Kleinigkeiten

Hauptspeisen & Beilagen

Desserts

Kuchen

Saucen und Dipps

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Spielzeug

Spielzeug

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Wie wurde früher gespielt

Schuhe schmieren (von Hedwig Reis)
Auf dem Leiterwagen saßen die Kinder und einer versuchte unter dem Wagen die Schuhe mit Spucke zu beschmieren, alle paßten auf damit man die Füße immer rechtzeitig wegzog, wer nicht aufpaßte musste unter den Wagen.
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Kok spielen (von Hedwig Reis)
Ball selbst zusammen geklebt aus Stoffresten den nannte man Kok.
Den Kok warf man an das Scheuentor und hatte die Hände übereinander gelegt und damit musste man den Ball immer wieder zurück an das Scheuentor werfen oder der rechten Arm mußte im Ellenbogen gekrümmt werden und mit schwung den Arm gerade machen, dann den Kok wieder zum Scheuentor zurückbefördern, wenn er runter fiel, kam das nächste Kind an die Reihe.
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Mirweln (Klicker spielen) (von Hedwig Reis)
Im Sandboden wurde ein Loch gegraben (Faust gross). Jeder hatte die gleiche Anzahl von Mirweln, es wurde versucht die Mirweln ins Loch zu bekommen, wenn nicht, mußte mit dem Daumen und Mittelfinger die Mirwel ins Loch geschnippt werden, wer die meisten Mirweln ins Loch befördert hatte, war der Gewinner.
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HüpffeldspielHüpffeldspiel (von Hedwig Reis)
Mit einem Stöckchen wurde das Hüpffeld auf dem Sandboden eingeritzt. Mit einem Kieselstein wurde das erste Feld also MO eingeworfen. Wer das Feld verfehlte, war raus.
In dem Feld wo der Kiesel lag, durfte nicht gehüpft werden, sondern über dieses Feld und das nur auf einem Bein, wer die Linie übertrat, war raus.
Bis FR wurde der Kiesel geworfen, da flog er meistens zu weit und man war raus.
In DO und SA wurden die Beine gegrätscht, das war Erholung für die Beine und wieder ging es auf einem Bein hüpfend zum MO Feld raus und der nächste einwurf war fällig.Auf dem Rückweg des Feldes wurde der Kiesel auf einem Bein stehend aufgehoben, wer die Balance verlor und auf zwei Beinen auftrat war raus.
Wer ohne Fehler spielte hatte gewonnen,der Ehrgeiz war damals groß,jeder wollte Die oder Der Beste sein.
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Literaturtipps

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Aktualisiert am:
4. Dezember 2010
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