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Förderverein Kirchenrenovierung
Förderverein Kirchenrenovierung
Förderverein
Kirchenrenovierung
Vorsitzender: Peter Leick
eMail: PeterLeick@web.de

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Förderverein Kirchenrenovierung:
Sparkasse Trier, 479113 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 72864 BLZ 58561626

Kirchengemeinde Irsch:
Sparkasse Trier, 175009604 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 2107506 BLZ 58561626
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Irsch singt und spielt fürs Gotteshaus

(TV, 21. Dezember 2010)

Mit 170 Sängern und Musikern aus drei Generationen wurde in der frisch renovierten Pfarrkirche St. Gervasius und Protarius Irsch ein großes Konzert veranstaltet. Gespielt und gesungen wurde für den guten Zweck. 200 000 Euro fehlen noch, damit alle Rechnungen der Kirchenrenovierung bezahlt werden können.
Weihnachtliches Benefizkonzert in Irsch (Bild: TV)

Irsch ist ein musikalischer Ort: Das Dorf hat 1600 Einwohner - mehr als zehn Prozent davon, rund 170, spielen ein Instrument oder singen. Ein Drittel der Pfarrkirche St. Gervasius und Protarius brauchten der Kirchenchor, die Liedertafel mit dem Kinderchor und der Musikverein, die für ihr gemeinsames Weihnachtskonzert einen gewaltigen Klangkörper bildeten.

Die Pfarrkirche, die ein Jahr lang für 1,1 Millionen Euro restauriert wurde, soll mit dem Erlös des Konzertes weiter finanziert werden. "1185 Euro sind zusammen gekommen", freute sich die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Monika Groß. Dies war umso erfreulicher, weil wegen des Wetters kaum mehr Zuhörer den Weg ins Konzert fanden als Musiker und Sänger da waren. Nach monatelanger Proben mit den Dirigenten des Kirchenchores, Jörg Thomas, der Liedertafel, Gottfried Sembdner und des Musikvereins, Jörg Benzmüller, wurde viel Feierliches geboten, darunter auch "Happy Christmas (War is over)" von John Lennon. Der vielseitige Klangkörper und die Stimmenvielfalt aus drei Generationen fanden immer wieder in neuen Kombinationen zusammen. Die Zuschauer applaudierten etwas verspätet, doch dann stürmisch auf den Kirchenbänken. Gemeinsam wurde das berühmte "Tochter Zion" von Georg Friedrich Händel gesungen und gespielt.

Jessica Wallrich aus Irsch war begeistert: "Diese Kombinationen waren klasse. Es ist toll in einem Ort zu leben, wo so viele singen und spielen." Etwas irritiert war Horst van Hees aus Ockfen: "Es war schon merkwürdig, dass nicht früher geklatscht wurde. Aber das Konzert war dennoch sehr schön."

Monika Groß vom Pfarrgemeinderat ist zuversichtlich, dass für die Ausfinanzierung der Kirchenrenovierung genügend Geld zusammenkommt: "Natürlich haben wird über die Rendantur des Bistums einen Kredit aufnehmen müssen." Aber der Förderverein sei sehr aktiv. Neben Weihnachtsmärkten und Konzerten soll auch das Pfarrfest am dritten Sonntag im September 2011 wieder Geld für den Sakralbau bringen.
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Weihnachtliches Benefizkonzert zugunsten der frisch renovierten Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius Irsch

(Wolfgang Reiter, 5. Dezember 2010)
Am 4. Adventssonntag, 19. Dezember 2010, 17.00 Uhr veranstalten der Kirchenchor, die Liedertafel und der Musikverein Irsch in der frisch renovierten Pfarrkirche St. Gervasius und Protarius Irsch ein gemeinschaftliches weihnachtliches Benefizkonzert.
Wie bereits angekündigt, wollen alle Beteiligten die Zuhörer hierbei von der klassischen bis hin zur modernen Weihnachtsmusik entführen. Zur Aufführung kommen die Stücke dabei sowohl von den einzelnen Vereinen, wie auch in verschiedenen gemeinsamen Aufführungsvarianten, so z. B. die Kinderchöre der Liedertafel gemeinsam mit dem Musikverein. Zum Abschluss des Konzertes werden zudem die Zuhörer gebeten, dem Konzert aktiv einen feierlichen Schlusspunkt zu setzen.
Der Eintritt ist frei. Da mit dem Konzert jedoch ein weiterer Baustein zur Finanzierung der Irscher Pfarrkirche geleistet werden soll, wird um Spenden ausdrücklich gebeten.
Auf Ihr Kommen freuen sich alle Aktiven
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Weihnachtsmarkt in Irsch

Der Weihnachtsmarkt in Irsch(Mathilde Annen, 5. Dezember 2010)

Am 1. Advensonntag richtete der Förderverein St. Gervasius und Protasius Irsch den Weihnachtsmarkt im Bürgerhaus aus. Bei frostig kalten Temperaturen und strahlendem Sonnenschein konnten die Besucher draußen an den schön geschmückten Buden Glühwein, Punsch, Würstchen oder "Iascha Kroumperpankisch"genießen. Im Bürgerhaus luden etliche Aussteller zum Bummeln und Kaufen ein. Die Brass-Gruppe des MV Irsch unterhielt die Gäste mit weihnachtlichen Melodien. St. Nikolaus besuchte ebenfalls den Markt und hatte für alle Kinder Süßigkeiten dabei. Gegen Ende des Marktes wurde die Tombola mit gespendeten Preisen der Aussteller ausgespielt.
Herzlichen Dank allen Ausstellern und Besuchern, besonders allen Helferinenn und Helfern für ihre Mitarbeit. Der Erlös des Marktes wird zur Finanzierung der Kirchenrenovierung verwendet.
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Weihnachtsmarkt am 1. Advent in Irsch

Weihnachtsmarkt In Irsch(Mathilde Annen, 22. November 2010)
Am 1. Adventsonntag ( 28. November 2010 ) findet der Weihnachtsmarkt im Bürgerhaus Winzerkeller statt. Ab 11:00 Uhr ist Gelegenheit zum Bummeln und zum Kaufen. Etliche Aussteller bieten weihnachtliche Floristik, Kunstgewerbe, Honig, Plätzchen, Schmuck und Dekoratives an.

Wer auf der Suche nach Adventsschmuck, Weihnachtsgeschenken oder Kleinigkeiten für die Nikolaustüte ist, wird auf dem Irscher Weihnachtsmarkt ganz sicher fündig.

Um 15:00 Uhr unterhält die Brass-Gruppe des MV Irsch die Gäste mit weihnachtlichen Melodien. St. Nikolaus beschert alle Kinder um 16:00 Uhr. Am Ende des Marktes wird eine Tombola mit gespendeten Preisen der Aussteller ausgespielt. Für Essen und Getränke ist u. a. mit original Irscher „Kroumpapankisch“ (Irscher Kartoffelpuffer) ebenfalls gesorgt.

Der Erlös aus der Bewirtung ist für die Kirchenrenovierung bestimmt. Der Förderverein St. Gervasius und Protasius Irsch e. V. lädt herzlich zum Weihnachtsmarkt ein.
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Hubertusmesse in Irsch

(Alfred Karges, 19. Oktober 2010)
Zu Ehren von St. Hubertus
Zu Ehren von St. Hubertus, Schutzpatron der Jäger, findet am Samstag, 06. November 2010, um 19.00 Uhr in der neu gestalteten Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius in Irsch eine Hubertusmesse statt.

Der Gottesdienst wird zelebriert von Pastor Peter Leick und musikalisch gestaltet vom Jagdhornbläserchor Saarburg e.V., unter der Leitung ihres Hornmeisters Arnold Mangrich.

Zu Gehör gelangen hierbei Musikstücke aus der klassischen "Grande Messe de St. Hubert", aber auch bekannte Liedstücke, die mit Wald-, Parforce- und Fürst-Pleßhörnern vorgetragen werden.

Die diesjährige Hubertusmesse steht im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums des Jagdhornbläserchors Saarburg e.V.

Aus diesem Anlass wird zu Beginn der Hubertusmesse ein besonderes musikalisches Highlight geboten.

Es erklingt das "Concerto in C für 2 Trompeten und Orgel" von Antonio Vivaldi . Die beiden Solisten an der Trompete, Dirk Schiefen und Heiko Wahl werden an der Orgel begleitet von Gottfried Sembdner .

Die Bevölkerung und Freunde dieser besonderen Jagdmusik sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei , es wird jedoch eine Kollekte gehalten, deren Erlös für die Renovierung der Irscher Pfarrkirche bestimmt ist.
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Altarweihe in Irsch - Segnung, Salbung und fünf Feuer

(TV, 10. Oktober 2010)
Nach ihrer rund eineinhalb Jahre dauernden Renovierung ist die Pfarrkirche in Irsch nun offiziell wieder in "Betrieb". Ein Festgottesdienst, in dessen Mittelpunkt die Weihe des Altars stand, setzte den symbolischen Schlussstrich unter die Arbeiten.

Weihbischof Jörg Peters bestreicht den Altar der Pfarrkirche Irsch mit Chrisam, einem rituellen Öl. Dieser Vorgang ist Teil der Weihezeremonie. TV-Foto: Hermann Pütz

Über 300 Gläubige hatten sich am Sonntagmorgen in der Irscher Pfarrkirche versammelt, um ein Ritual zu verfolgen, das gewöhnlich nur selten zu bewundern ist. Gemeint ist die Weihe des Altars, der - das schreibt die kirchliche Tradition vor - erst nach der Zeremonie die Rolle des Opfertischs spielen darf.

Normalerweise werden nur neue Altäre geweiht. Der Altar in Irsch war im Zusammenhang mit den Renovierungsarbeiten in den vergangenen Monaten jedoch verändert worden und musste deshalb zum wiederholten Mal geweiht werden, wie der Trierer Weihbischof Jörg Peters erklärte, der den Gottesdienst am Sonntag leitete.

Das geheimnisvoll anmutende Ritual bestand im Wesentlichen aus der "Beisetzung" einer kleinen Schatulle mit den Überresten von diversen religiösen Persönlichkeiten, der Segnung des Altars mit Weihwasser, der "Salbung" mit sogenanntem Chrisam (rituelles Öl) und dem Entzünden von fünf Feuern auf der Altartischplatte. In seiner Predigt hatte Bischof Peters zuvor jenen gedankt, die an der Renovierung der Irscher Kirche tatkräftig oder durch Spenden beteiligt waren. "Heute ist ein Tag dankbarer Erinnerung", betonte der Bischof.

Damit ist die Renovierung der Irscher Kirche nun offiziell abgeschlossen und das Gotteshaus wieder in "Betrieb". Im Rahmen der Arbeiten waren unter anderem das komplette Dach sowie Altarraum, Heizungsanlage, Elektrik und der Fußboden erneuert worden.

Außerdem erhielt das Gebäude außen und innen einen neuen Anstrich. Darüber hinaus wurden die Orgel und sämtliche Bänke überholt. Rund 1 042 000 Euro muss die Pfarrgemeinde für alles hinblättern. Von der Summe gelten 900 000 Euro jedoch als "zuschussfähig", wovon das Bistum Trier 60 Prozent übernimmt.

Um die Summe stemmen zu können, hatte die Pfarrei bereits 2007 einen Förderverein gegründet, der voraussichtlich bis Jahresende 2010 rund 300 000 Euro gesammelt haben wird.
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Erntedankbild in der Irscher Pfarrkirche

Erntedankbild in der Irscher Pfarrkirche(Renate Helmstetter, 5. Oktober 2010)
Wie bereits in den vorhergehenden Jahren haben Frauen aus Irsch ein Erntedankbild gelegt.

In vielen Stunden wurde aus verschiedenen Früchten und Blüten das Bild der Irscher Kirche zusammengefügt.

Dieses Motiv wurde von den Frauen ausgewählt, als Dank für die ge­lungene Renovierung der Pfarrkirche.

Das Erntedankbild liegt in der Kirche vor dem Marienaltar und ist bis Ende Oktober zu sehen . zum Seitenanfang


Zur Einkehr in die renovierten Pfarrkirche in Irsch am 20. Juni 2010

Pfarrkirche Irsch im Juni 2010(Ewald Meyer, 20. Juni 2010)

"Altes bewahren und neu gestalten!" war für den Bauherrn, Pastor Peter Leick, das oberste Prinzip für die unvermeidlichen Restaurations- und Renovierungsarbeiten und für die Gestaltung des Gotteshauses. Bereits heute kann man feststellen, dass die Renovierung diesen Ansprüchen entspricht.

Die Pfarrkirche Sankt Gervasius und Protasius ist ein komplexer Bau mit der Turmkapelle aus dem Jahre 1052, mit Gewölberesten des Kirchbaues von 1450, dem Hauptschiff von 1806 und dem Glockenturm, dem Seitenschiff und der Verlängerung des Hauptschiffes mit der Empore von 1913. Ein dezenter heller Außenanstrich fasst die Bauelemente zusammen und lässt den zentralen Mittelpunkt des Ortes in hellem Licht erstrahlen.

Im Altarraum sind die Symmetrie der Fenster und die ursprüngliche Verbindung zur Sakristei wieder hergestellt. Der Altar im Seitenschiff entspricht mit der Kreuzigungsgruppe und der Grablegung wieder der Karfreitagsliturgie.

Die Orgel bleibt in neuem Glanz erhalten.

Das Seitenschiff erhält durch die Standorte für das Reliefbild ‘Immerwährende Hilfe´ und die ‘Dräwer Madonna´ eine besondere Bedeutung.

Papst Urban VI. hatte kurz vor seinem Tod im Jahre 1389 die Christenheit zum Gebet zu Maria aufgerufen, auf dass Maria die durch das Schisma (oder Kirchenspaltung) entstellte Kirche heimsuche und die Irrenden zur Einheit der Kirche zurückführe. Das Fest Maria Heimsuchung und das Angelusläuten wurden eingeführt.

Menschen unserer Heimat gründeten deshalb 1390 bei dem Gnadenbild in der Eiche im damaligen Irscher Wald eine Marienbruderschaft. Erzbischöfe von Trier errichteten an der Gebetsstätte zu Maria die Wallfahrtskirche Beurig und übertrugen dem Pastor von Irsch die Betreuung. Die Dräwer Madonna war das sichtbare Zeichen für dieses Amt, welches die Irscher Pastöre von 1512 bis zur Gründung des Franziskanerklosters im Jahre 1609 ausübten. Heute steht der Pastor von Irsch als Verwalter einer großen Pfarreiengemeinschaft wieder in der Tradition dieser Aufgabe. Wie großartig er mit dieser Aufgabe umgeht, ist mit der Renovierung der Wallfahrtskirche bewiesen. Daher ist es besonders gut, dass für die Dräwer Madonna nun ein sichtbar sicherer Standort geschaffen ist.

Das Reliefbild ‘Maria hilf´ ist ein Abbild einer griechischen Ikone aus dem 14. Jahrhundert. Anton Müller aus Irsch hat es für die 1913 erfolgte Kirchenerweiterung gestiftet. Leider konnte er es nicht lange sehen, denn gleich zu Beginn des 1. Weltkrieges ist er in Frankreich gefallen. Dadurch ist das Bild auch ein besonderes Andenken.

Das Angelusgebet für die Einheit der Christen ist nach wie vor aktuell.

Das Bildnis ‘Maria hilf´, die Dräwer Madonna und der Kreuzaltar bilden so eine würdevolle Stätte für Maria als Fürsprecherin bei ihrem Sohn.

Die Statue der schmerzhaften Muttergottes stand ursprünglich im während des Westwallbaues zerstörten Tresselkreuz, anschließend in der längst abgerissenen Büster Kapelle und zuletzt im Eingang unter dem Glockenturm. Der neue Platz in der Nische des alten Zugangs aus der Sakristei am Friedhof wird ein würdiger Ort der Trauer und des Gedenkens.

Der Raum unter der Empore wird unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst.

Er soll z.B. bei Taufen oder Hochzeiten als Empfangsraum dienen und Platz für Informationen bieten. An Festtagen oder Beerdigungen soll er aber auch dem größeren Platzbedarf Rechnung tragen können. Deshalb werden hier die Kirchenbänke durch Stühle ersetzt. Die Figuren der heiligen Luzia, des heiligen Sebastian und des heiligen Antonius bringen besonderen Glanz in den bisher etwas dunklen Raum.

Der zentrale Ort der Kirche ist der Altarraum. Tabernakel und Altarkreuz, unter Pastor Schwaab von dem Trierer Künstler Persey geschaffen, sind in die Altarwand integriert. Der verkleinerte Altarstein vergrößert den stufenlosen Altarraum.

Der Taufbrunnen wurde in den Hauptgang versetzt. Er und der Altar stehen zueinander in Verbindung. Sie bilden zusammen entsprechend der liturgischen Bedeutung die Schwerpunkte des künstlerischen Konzeptes.

Die künstlerische Gestaltung des Kirchenraumes ist der Glanzpunkt der Renovierungsarbeiten. Die grauen Fliesen zusammen mit den grauen Bänken, dem Grau der Altarstufen, des Ambo und des Altartisches vermitteln den Eindruck einer einheitlichen Bodenhaftung. Von ihr fühlt man sich emporgehoben durch die farbliche Gestaltung der Wände, die stufenlos ausgehend von goldgelb in einem strahlenden Weiß mündet. Die statisch stützenden Bauteile treten in dem von Licht durchfluteten Raum zurück. Seiten- und Hauptschiff verschmelzen zu einer Einheit. Das wegweisende Deckengemälde hat seinen Ausgangspunkt über dem Taufbecken und den Endpunkt über dem Altar. Es sagt dem Christen. " Du bist getauft. Du darfst zum Altare Gottes treten, zu Gott, der Dich erfreut von Jugend an!" Altarkreuz und Tabernakel sind der Mittelpunkt, um den alles kreist. Christus ist der Erlöser.

In diesem Kirchenraum kann man sich seines Glaubens erfreuen. Er lädt ein zum Mitfeiern. Mein Fazit lautet: Das Werk ist gelungen!

Vor allen gehört dem Bauherrn Dank.
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Einzug in die renovierte Kirche

Pfarrkirche Irsch im Juni 2010)(Ewald Meyer, 14. Juni 2010)

Pfarrer Peter Leick schreibt u.a. im Pfarrbrief:

Liebe Irscherinnen und Irscher!

Am 20. Juni ist es soweit. Im Rahmen des Kirmeshochamtes werden wir von der jetzigen Notkirche in unsere Pfarrkirche umziehen.

Dies ist für unsere Pfarrgemeinde ein besonderer Tag, hat doch nun die lange Zeit des Wartens ein Ende.

Als wir am 3. Mai vergangenen Jahres aus unserer Kirche auszogen, konnte man das Ausmaß der Renovierung ahnen. Vieles ist seitdem geschehen.

Die geplanten und notwendigen Arbeiten wurden, wie es bei solch einem Projekt oftmals ist, von unvorhersehbaren Schäden begleitet.
Auch diese mussten angegangen werden, um nicht in den kommenden Jahren wieder mit Reparaturmaßnahmen zu beginnen.

Dank der Hilfe unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, den Räten, den vielen großen und kleinen Spenden, den Handwerkern und vielen helfenden Händen können wir nun unseren Kirmestag festlich begehen.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals allen danken, die mitgeholfen – vor allem unsern Rentnern und Pensionären, die sich aktiv und unter großem Zeitaufwand einbrachten und weiter einbringen.

Pfarrkirche Irsch im Juni 2010Herzlich laden wir Sie zum Festhochamt ein. Wir beginnen in der Notkirche um 9.30 Uhr und ziehen von dort in unsere Pfarrkirche, wo wir den Gottesdienst fortsetzen.

Nach wie vor sind wir auf Ihre Mithilfe zur Finanzierung unserer Renovierung angewiesen. Die kollekte des Kirmessonntags ist für unsere Pfarrkirche bestimmt.
Ich möchte sie Ihnen von Herzen empfehlen und weiterhin um Ihre Spenden für die Kirche bitten.

Ihnen alles Gute und Gottes Segen

Ihr Pastor Peter Leick
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Der Förderverein informiert

Altarraum(Ewald Meyer, 20. Mai 2010)

Da das Gerüst aus der Kirche entfernt ist, beeindruckt die künstlerische Ausmalung:

Die Kirchenmalerin Anja Quaschinski hat das Kircheninnere in einen lichtdurchfluteten Raum verwandelt.

Die goldgelbe Farbgebung der Wände wird aufsteigend immer heller und geht schließlich ganz in weiß über.

Die Deckengestaltung ist ein Spiegelbild des Weges vom Taufbecken zum Altar.

Der Altarraum mit Altar und abschließender Wand mit Tabernakel und Kreuz bildet seiner Bedeutung entsprechend den zentralen Blickpunkt des Kirchenraumes.

Auf Vorschlag der Kirchenmalerin erhalten die Kirchenbänke einen zum Gesamtkonzept passenden Anstrich.

Zurzeit wird die Orgel aufgebaut, langsam können wir uns darauf freuen, in ein erneuertes Sankt Gervasius und Protasius einzuziehen.


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Sanfte Striche für die Kirche

(TV, 19. April 2010)

Die Schutzpatrone St. Gervasius und St. Protasius halten ein wachsames Auge auf das, was gerade in der Irscher Pfarrkirche vor sich geht. Denn die Künstlerin Anja Quaschinski verpasst dem Gotteshaus mehr als nur einen neuen Anstrich.

Gewürzgurken gehören nicht in ein Gotteshaus, sondern auf den Esstisch. Umso verwunderlicher, dass zig Gläser im Hauptschiff der Irscher Pfarrkirche "St. Gervasius und Protasius" herumstehen. Neu aufgefüllt mit Farbe. Blau und Gelb. Zwischen Pinseln und Farbtuben stehen sie auf dem langen Tapeziertisch inmitten der Kirche. Aus feinem Granulat wird die Mineralfarbe angerührt. In orangenen Päckchen steht sie griffbereit zuhauf neben Gläsern und Pinseln.

Unmengen von blauen Eimern sind auf dem Boden drapiert. "Lasur gelb dünn" steht auf einem. Ein Gelb, das schon seinen Weg an die Wände des Gotteshauses gefunden hat. Der frische Ton verläuft sich in Richtung Decke, geht langsam ins Weiß über. Doch noch ist der Anstrich nicht vollendet. Ein rund sechs Meter hohes Gerüst füllt das Hauptschiff der Kirche aus. Bis circa zwei Meter unter die Kirchendecke ragt es wie ein Fremdkörper in die Höhe, der sich mit aller Gewalt den gegebenen Umständen anpassen will.

Die Dielen auf dem Gerüst knarzen. Schritte sind zu hören. Sanft wiegt sich die Konstruktion unter der Bewegung hin und her. Höchstens zentimeterweit. Traut man sich die drei Treppen am Gerüst nach oben, offenbart sich eine Kulisse wie in einem Künstleratelier. Auch hier stehen blaue Farbeimer und Pinsel in jeder Ecke - nur die Gläser fehlen.

Auf zwei Böcken liegt ein Entwurf. Inmitten dessen steht Künstlerin Anja Quaschinski und trägt sachte und doch bestimmt mit einer Malerbürste Farbe auf die Decke auf. Immer wieder wiederholt die Düsseldorferin ihre Bewegung. Benetzt die Decke mit Wasser, um kurz darauf Farbe damit zu vermischen. Hin und her schwingt ihr großer Pinsel. Im Arm hält sie eine Küchenkrepp-Rolle, tupft nach und nach überschüssiges Wasser daran ab.

Eine Stehlampe wirft ihr Licht auf den Altarbereich. Dort entsteht ein zartes Kreuz, umgeben von wässrigblauen und gelb-orangen Motiven. Wie ein Fluss wirkt das entstehende Deckengemälde. Ein Fluss, der sich vom Delta bis hin zum Meer schlängelt - Ausdruck des menschlichen Lebens, von der Taufe bis hin zum Tod.

Ein kurzer Blick nach unten: Der Kirchenboden ist bedeckt mit Spanplatten, Packpapierbahnen und meterweise Pappkarton mit der Aufschrift "Tea & Fruit". Sie schützen die schiefergrauen Bodenfliesen, die nur an den Fußleisten herausblitzen. In einer Ecke steht eine Leiter. Unzählige Pinsel und Malerbürsten liegen griffbereit herum. Kabeltrommeln verteilen den Strom quer durch das Haupt- und Seitenschiff, versorgen kleinere Strahler mit der notwendigen Energie.

Die Deckenarbeiten sind weit vorangeschritten. Das Kunstwerk, das bald darauf zu sehen sein wird, ist in Ansätzen bereits zu erkennen. Quaschinski und Kirchenmaler Leynhardt Bosch prüfen jeden Pinselstrich kritisch. Ein falscher Farbfleck würde alles zerstören. Ihre Arbeit wirkt frei und doch zielgerichtet. Immer wieder fällt der Blick auf den hinter ihnen liegenden Entwurf.

Statt christlicher Symbolik prangt moderne Kunst von der Decke, die Kirche in ihrer neuesten Form darstellt. Weg vom verstaubten Glauben bewegen sich die Irscher mit ihrer Entscheidung für die Umgestaltung. Das futuristische Ornament in Blau-Gelb und die in gelb gehaltenen Wände geben ein Gefühl der Wärme in einem Haus, dessen erste Mauern seit rund einem Jahrtausend stehen. Ein Novum, dessen Farbgebung - angemischt in einem Gewürzgurken-Glas - für die nächsten Jahrhunderte konserviert werden kann.
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Informationen zur Kirchenrenovierung

(Ewald Meyer, 9. April 2010)
Das Irscher Pfarrhaus wird vom 12. April an für die Grundschule Irsch zur provisorischen Heimstätte während der Umbaumaßnahmen am Schulgebäude.

Das  Außengerüst der Pfarrkirche wird nun zur neuen Großbaustelle in Irsch wandern. 

Die Gestaltung des Innenraumes durch die Kirchenmalerin Anja Quaschinski schreitet zügig voran.

Das Gerüst im Seitenschiff ist abgebaut.

Die angefügten Fotos vermitteln einen ersten Eindruck über die Ausmalung des Kirchenraumes. 


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Blumenverkauf zugunsten der Kirchenrenovierung

(Mathilde Annen, 27. März 2010)
Pünktlich zum Frühjahrsbeginn verkauften die Messdier/innen wieder viele Blumen. Den Erlös in Höhe von 670 Euro stellten sie dem Förderverein St. Gervasius und Protasius Irsch e. V. für die Kirchenrenovierung zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön allen Blumenfreunden für ihre Bestellung, der Gärtnerei Kölling, den Frauen, die die Pflanzen sortierten und allen Ministranten für ihren Einsatz.
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Weiße Wände und Heimweh nach der Kirche

Noch sehen die schneeweiß verputzten Wände, Säulen und die Decke reichlich kahl aus. In den kommenden Tagen soll die künstlerische Innenausgestaltung anlaufen. (Foto: TV)(TV, 8. März 2010)
Die Sanierung der Pfarrkirche in Irsch schreitet voran. So soll in den kommenden Tagen die künstlerische Gestaltung des Innenraums anlaufen. Unterdessen feierten die Irscher erstmals seit Beginn der Arbeiten wieder einen Gottesdienst in dem alten Gemäuer.
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Noch sehen die schneeweiß verputzten Wände, Säulen und die Decke reichlich kahl aus. In den kommenden Tagen soll die künstlerische Innenausgestaltung anlaufen. TV-Foto: Hermann Pütz
Irsch. Die Nervosität steht Pfarrer Peter Leick ins Gesicht geschrieben. "Ich bin mal gespannt, wie viele Leute heute Morgen kommen werden", sagt er im TV-Gespräch, während die ersten Gottesdienstbesucher bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Nebeneingang marschieren.

Bis zum Beginn der ersten heiligen Messe, die Leick in Irschs alter Pfarrkirche "St. Gervasius und Protasius" seit Beginn der Sanierungsarbeiten vor rund zehn Monaten anberaumt hat, haben sich schätzungsweise rund 300 Gläubige versammelt. Auch Hildegard Schneider ist darunter.

Von dem noch nicht ganz fertigen Gotteshaus sichtlich begeistert, meint sie: "Ich habe richtig Heimweh gehabt nach unserer Kirche."

Dort sah es vor noch nicht allzu langer Zeit wenig feierlich aus. Pfarrer Leick berichtet: "Erst vor sechs Wochen ist das Innengerüst abgebaut worden. Danach wurde das komplette Gebäude gefliest."

Inzwischen sei die Raumschale so gut wie fertig. Außer der Orgel, die nach ihrer Überholung noch nicht wieder eingebaut ist, sowie den Bänken fehlt vor allem die künstlerische Innenausgestaltung. Mit der hat die Pfarrgemeinde die aus Düsseldorf stammende Kirchenmalerin Anja Quaschinski beauftragt. So wirken die schneeweißen Wände, Säulen und die Decke noch reichlich kahl.

Bevor der Innenraum in den kommenden Tagen wegen der bevorstehenden Malerarbeiten erneut eingerüstet wird, habe man einen Gottesdienst abhalten wollen, sagt Leick. "So bekommen die Leute schon mal ein Gefühl für den neu gestalteten Raum. Außerdem sehen sie, wo das Geld hingeht, das sie gespendet haben."

Rund 235 000 Euro haben die Irscher in den vergangenen dreieinhalb Jahren für ihre Kirche gesammelt. Das Geld wird gebraucht.

So verschlingen allein die Bauarbeiten rund 891 000 Euro, nachdem sie ursprünglich mit 650 000 Euro veranschlagt worden waren. Zusätzliche Schäden, etwa am Dachstuhl und der Empore, hatten die Kosten nach oben getrieben. "Zudem mussten alle Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes restauriert werden", berichtet Leick. Das Ende der Arbeiten ist in Sicht. "Ich hoffe, dass wir bis zur Irscher Kirmes fertig sind." Voraussichtlich im Oktober soll mit der Altarweihe die Kirche wieder "in Betrieb gehen".


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Die Jagdfreunde Irsch I spenden  für die Kirchenrenovierung St. Gervasius und Protasius Irsch

Jagdfreunde Irsch(Lothar Kirchen, 20. Februar 2010)
Die Jagdfreunde Irsch I luden am 12. Dezember 2009 zur alljährlichen Treibjagd ein. Hierbei ist zur Tradition geworden, dass vor dem Beginn der Treibjagd, ein gemeinsames Gebet  unter Anwesenheit von Herrn Pastor Leick und Herrn Pastor Liebertz,  gesprochen wird. Dieses soll dazu beitragen ,dass alle Jäger und Treiber gesund zurückkehren. Nach einem schönem und für alle Jäger erfolgreichem Jagdtag, bat Herr John Habets aus Dank dafür, die Anwesende Jägerschaft um eine Spende für die Renovierung der Pfarrkirche St. Gervasius und  Protasius Irsch. Dadurch wollte man Dank sagen, dass alle Jäger und Treiber gesund zurückkehrt waren und eine beachtliche Jagdstrecke hingelegt worden war. Spontan kam unter den  Jägern ein Betrag von  940,00 Euro zusammen. Die Kinder der Jagdfreunde Irsch I veranstalteten auch unter der Leitung von Kai Kirchen, eine kleine Tombola , mit dem Gewinn von 360,00 Euro. Somit konnten die Jagdfreunde Irsch I an Pastor Peter Leick einen Gesamtbetrag von 1.300,00 Euro zur Renovierung der Pfarrkirche überreichen.
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Die Renovierung der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius schreitet zügig voran

Die Irscher Pfarrkirche am 31. Januar 2010(Ewald Meyer, 04. Februar 2010)
Am 21.03.2006 wurde der Förderverein vor allem zu dem Zweck gegründet, die Renovierung der Pfarrkirche in der Pfarrgemeinde St. Gervasius und Protasius in Irsch in jeder Hinsicht zu fördern. Die Renovierung wird im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden, somit können wir uns auf den Umzug von der Notkirche in die vollkommen erneuerte Pfarrkirche freuen.

Dankbar dürfen wir dafür sein, dass die Familie Karl-Josef Thiel ihren Saal zur Verfügung gestellt hat und dass die Familie Franz-Josef Benzschawel diesen zu einer würdevollen Notkirche gestaltete.

Der Förderverein hat bisher vielseitige Unterstützung erfahren. Im Gründungsjahr sind 85 Einwohner aus Irsch und 3 Auswärtige Mitglied geworden. Mit Jahresschluss 2009 gehören 130 Mitglieder dem Verein an.

Der Förderverein, der Pfarrgemeinderat und der Verwaltungsrat arbeiten dank personaler Verflechtungen eng zusammen. So konnten viele Ideen, Aktionen und Veranstaltungen initiiert und durchgeführt werden.
Eine Schar von Mitgliedern begleiten die Renovierungsarbeiten durch ihren Einsatz als Maurer, Verputzer, Fliesenleger, Helfer oder Fuhrdienstleistende und tragen so zur Kostendämpfung bei.
Unser Kassierer Eduard Lenz hat die Finanzen des Fördervereins fachmännisch verwaltet und bilanziert. Durch seine geschickte Kontoführung hat er bis jetzt einen Zinsertrag von 3.624,80 € erwirtschaftet. Er hat Anerkennung und Dank verdient.

Dank der Ansprachen unseres Frontmannes und Pastors Peter Leick und unserer Werbungsaktionen ist eine große Spendenbereitschaft ausgelöst worden.
Die Erlöse vieler Veranstaltungen, Aktionen und besondere Spenden brachten von 2006 bis zum Jahresende 2009 auf unser Konto 37.561,51€.

Zu dieser Summe haben beigetragen:
Der Tag der offenen Tür bei der FFW Irsch, die Freunde der FFW St. Florian Irsch, die Straßenfeste "In der alten Mühle", "in der Lay" und in der "Ockfener Straße", ein Hoffest des Wein- u. Sektgutes Benzschawel, Christbaumverkäufe der Familie Annen, Blumenverkäufe der Messdiener/innen, die von Rainer Feilen angeregten Film- u. Kulturtage, der Benefiztag der Bäckerei, des Cafés und des Salons Wagner, das Theaterspiel des Kindergartens, der Glühweinverkauf des Prinzenpaares 2008, die Einweihung des Fahnenrondells, die beiden Kirchturmläufe, das 15jährige Jubiläum des Seniorentreffens, die Kommunionkinder, die Oldtimer-Freunde, die Spendenwanderung der Firmgruppe, die Weihnachtsmärkte, die St. Hubertus-Schützenbrüder Irsch, Aktionen des SPD-Ortsvereins, eine Weinprobe der örtlichen CDU, die Fraktionen des Gemeinderates von Irsch, die Konzerte der Liedertafel, des Kirchenchores, des Musikvereines und der Kosakenchöre, Verkauf von Kürbissen, Kerzen und Weingläsern, die Volksbank Hochwald-Saarburg eG, die Sparkasse Trier und die Gehöferschaft Irsch.

Durch die Aktion "Bausteine" konnte unser Mitglied Heinz Schneider bis jetzt 3.000,50 € sammeln und auf die Konten der Pfarrgemeinde und des Fördervereins überweisen.

Spendenaufrufe, Goldene Hochzeiten, Geburtstage, freudige und traurige Ereignisse waren häufig Spendenanlässe. Bis jetzt wurden dadurch auf unsere Konten überwiesen 32.805,00 €

Die Mitglieder des Förderverein erbrachten bis jetzt durch Beiträge 13.710,00 € und durch zusätzliche Spenden 35.999,50 €.

Mit der Fertigstellung des Fußbodens werden die zuschussfähigen Baumaßnahmen beendet. Die Überarbeitung der Fenster an der Südseite kam als zusätzliche Maßnahme hinzu. Damit betragen diese zuschussfähigen Baumaßnahmen über 900.000 €. Das Bistum hat hierzu auf Antrag der Pfarrgemeinde zu unserer Freude einen 80%igen Zuschuss zugesagt. Deshalb sind wir ihm und unserem Pastor zu besonderem Dank verpflichtet. Die Pfarrgemeinde hat zu diesen Kosten die restlichen 20%, rund 180.000 € beizutragen. Der Förderverein hat zum Jahresende 2009 der Rendantur 112.000 € zur Verfügung gestellt.

Zu den oben genannten Baukosten kommen jetzt die Kosten für die nun beginnende Gestaltung des Innenraumes der Kirche hinzu (Gerüst, künstlerische Gestaltung und Ausmalung, neue Windfänge, Lautsprecheranlage, Lampen, Einbau der Orgel, Überarbeitung der Bänke u. a.). Die Finanzierung dieser Maßnahmen muss die Pfarrgemeinde selbst schultern. Zur Deckung ihres Kostenanteils an der gesamten Renovierungsmaßnahme muss die Pfarrgemeinde einen hohen Kredit aufnehmen. Der Förderverein leistet als Sicherheit für die Kreditaufnahme einen wesentlichen Beitrag. Deshalb bittet er weiterhin um die Solidarität und das Engagement der gesamten Pfarrgemeinde. Jede Spende senkt die Kreditsumme und die Zinsbelastung.
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Liedertafel Irsch sang für einen guten Zweck

(Wolfgang Reiter, 3. Januar 2010)
Die Liedertafel Irsch lud am Sonntag, 27.12.2009 in die Pfarrkirche St. Laurentius in Saarburg zu einem weih­nachtlichen Konzert ein.
Dem Aufruf folgten viele, so dass die Kirche mit zahlreichen Zuhörern gut besucht war.
Die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Chorleiter, Herrn Gottfried Sembdner, hatten sich ein facettenreiches weih­nachtliches Programm einfallen lassen. So brachten der Mädchen- und Kaben­chor moderne Lieder wie "Kleine Kerze, leuchte" von D. Jöcker sowie klassische Stücke wie "Maria durch ein Dornwald ging" zu Gehör. Dem standen die Er­wachsenen nicht nach. Der Männerchor ließ unter anderem "Es kommt ein Schiff geladen" erklingen, der gemischte Chor "The first Nowell". Der Frauenchor be­stach mit dem etwas zweideutigen Stück "Ich will keine Weihnachtslieder mehr" von G. Buckland. Zwischendurch brachte G. Sembdner einige Stücke an der Orgel zu Gehör. Auch kurze weihnachtliche Texte regten zum Nachdenken an. Den Abschluss des Konzertes setzte das von allen Chören vorgetragene -Liedertafel Irsch Erkennungslied- "Weihnachten bin ich zu Haus" von W. Parten.

Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus und einer Türkollekte, die einen Betrag von 1.200 Euro erbrachte. Diese wird in Kürze je zur Hälfte der Errichtung der Saarburger Krankenhauskapelle St. Franziskus sowie der Renovierung der Irscher Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius zur Verfügung gestellt werden. Hierfür bedankt sich die Liedertafel aus­drücklich bei Ihren Zuhörern.
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Drei Kosakentenöre singen für Irscher Kirchenrenovierung

(Daniel Rommelfanger, 13. November 2009)
Am 29.09.09 veranstalteten Piotr und Sascha aus Minsk (Weißrussland) mit ihrem Gastsänger Franz Rommelfanger ein kleines Benefizkonzert in der Irscher Notkirche. Trotz geringer Besucherzahl - knapp 50 Personen - kamen 184,10 € als Spende zusammen, wofür sich die Sänger herzlichst bedankten.
Die beiden weißrussischen Sänger sind bereits seit 2005 Stammgäste bei Gretel und Franz Rommelfanger. Besonders beliebt sind die Kosaken auch bei der "Seniorinnengruppe" in Irsch, wo sie bereits zweimal mit Erfolg auftraten. Beim Gesangsvortrag 2007 waren es sogar fünf Sänger, welche die Herzen der Damen mit russischen und auch deutschen Liedern erfreuten.
Vor ihrer Abreise gaben die Kosaken auch diesmal bei Gretel und Franz In der Lay 5 wieder ein Abschiedskonzert. Die hierbei etwa 30 Zuhörer - vorwiegend aus der Nachbarschaft - hatten auch diesmal wieder einen Heidenspaß. Ein besonderer Dank für die Spende (diesmal für die Sänger), welche in dem in der Runde umgereichten Sparschwein zusammenkam.
Nächstes Jahr wollen unsere Freunde aus Weißrussland mit Verstärkung wiederkommen, um in der neu renovierten Irscher Pfarrkirche ein Benefizkonzert zu veranstalten.
Zu der Spende von 184,10 € aus dem Benefizkonzert des 29.09.09 wurden weitere 215,- € an den Förderverein "Kirchenrenovierung" überwiesen. Dies ist der Erlös aus dem diesjährigen Kürbisverkauf. Familie Rommelfanger bedankt sich herzlichst bei allen Käufer/-innen, die inzwischen schon zu Stammkunden geworden sind.
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Die Renovierung der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius schreitet zügig voran

Die Renovierung schreitet zügig voran.(Ewald Meyer, 17. Oktober 2009)
Die Renovierung der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius schreitet zügig voran.
Das Schutzdach und die Verhüllung werden jetzt abgebaut. Das Dach des Hauptschiffes ist schon zum Teil mit Schiefer eingedeckt, und der historische Kapellenturm aus dem elften Jahrhundert hat bereits einen hellen Außenanstrich.

Obwohl das Bistum durch den gewährten 20%igen Sonderzuschuss insgesamt 80% der reinen Baukosten von etwa 900.000 Euro trägt, kommen auf die Pfarrgemeinde neben dem Baukostenanteil von 180.000 Euro noch hohe Summen hinzu. Sie muss u.a. den Außenanstrich, die Ausmalung und Gestaltung des Innenraumes, die Beleuchtungs- und Lautsprecheranlagen sowie die Reparatur und den Aufbau der Orgel finanzieren.
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Spende von FWG und SPD-Ratsmitgliedern

Pastor Peter Leick mit Vertretern der FWG-Fraktion und Walter Lauer von der SPD.(Manfred Görgen, 1. Oktober 2009)
Die Fraktionen der Freien Wählergruppe Irsch e.V. und des SPD-Ortsvereins Irsch verzichteten während der gesamten Wahlperiode auf ihre Sitzungsgelder von jeweils 8 Euro pro Person und Sitzung und stellen nun das angesammelte Geld aus 5 Jahren gemeinnützigen Zwecken innerhalb der Ortsgemeinde Irsch zur Verfügung.

Bereits bei der Eröffnung der neuen Jugendräume anlässlich des Irscher Wein- und Heimatfestes überreichten Günter Britten und Klaus Bodem für die FWG-Fraktion 500 Euro und Walter Lauer sowie Markus Löwe für die SPD-Fraktion 200 Euro an den IJC-Irscher Jugendclub. Diesem ersten Spenden-Drittel folgte nun beim Pfarrfest der Kirchengemeinde das zweite Drittel. Pastor Peter Leick nahm den Spendenscheck über 700 Euro sichtlich erfreut von den Fraktionsvertretern entgegen. Das dritte Drittel ist geplant für die Eröffnungsfeierlichkeiten nach Abschluss der Kindergarten-Erweiterung in wenigen Wochen.
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Pfarrfest in Irsch

Pfarrfest Irsch(Ewald Meyer, 24. September 2009)
Am 19. und 20. September 2009 feierte die Pfarrgemeinde Sankt Gervasius und Protasius Irsch ihr Pfarrfest. Der Richtstrauß auf dem Baugerüst hoch über dem Festplatz zwischen Pfarrhaus und Baukran signalisierte jedem Besucher, dass das diesjährige Pfarrfest zur Freude der ganzen Pfarrgemeinde auch Richtfest für das Kirchengebäude ist. Sommerliches Herbstwetter trug zum Gelingen dieses Festes bei. Bereits am Samstagnachmittag startete der 2. Kirchturmlauf unter dem Motto "Ein Herz für unsere Irscher Kirche".

Während des Festgottesdienstes am Sonntagvormittag dankte Pastor Peter Leick für jede erbrachte Hilfe und bat die ganze Pfarrfamilie darum, solidarisch weiter zu helfen, damit die nächste Erstkommunionfeier im neu hergerichteten Gotteshaus, dem Wahrzeichen und dem Wegweiser für jeden Christen des Ortes, in würdigem Rahmen stattfinden kann.

Nach dem Gottesdienst stieg der Pastor mit dem Architekten und dem Zimmermeister auf die Bühne zum Richtstrauß, um dort das Richtfest unter dem Beifall der Gläubigen zunftgemäß durchzuführen.

Anschließend überreichten Vertreter der FWG- und SPD-Fraktion dem Pastor jeweils einen Scheck über ihre Sitzungsgelder. Hocherfreut dankte der Pastor für diese Gabe. Nachdem er bereits am 31. Juli für die Sitzungsgelder der CDU-Fraktion danken konnte, darf er nun auf weitere solidarische Unterstützung durch die Ortsgemeinde hoffen.

Dank des Einsatzes vieler fleißiger Hände, des Kirchenchores St. Gervasius u. Protasius, des Musikvereines Irsch, der Liedertafel Irsch, der Seniorengruppe, der Krabbelgruppe, des Kindergartens, des Eine-Welt-Ladens, der Crepes-Bäcker, des Kinderschminkens, des ärztlichen Gesundheitsdienstes, der freundlichen Bedienung und des frohen Umgangs miteinander war das Pfarr- und Richtfest eine harmonische Irscher Pfarrfamilienfeier.


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CDU Irsch unterstützt Sanierung der Pfarrkirche mit Sitzungsgeldern

Auf dem Foto v.l.n.r.: Richard Kirchen, Karl-Josef Bodem, Helmut Steuer (mit Julian), Herbert Becker, Pastor Peter Leick, Hans-Albert Goergen, Hedwig Burg, Alfred Karges(Helmut Steuer, 31. Juli 2009)
Nach Ablauf der Legislaturperiode 2004-2009 kann sich der "Förderverein St. Gervasius und Protasius Irsch" erneut über eine großzügige Spende der CDU-Irsch freuen.

Die in dieser Zeit anteilig für die Mitglieder der CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Irsch angesammelten Sitzungsgelder wurden in Höhe von 2.000.- € mit einem Scheck an den Vorsitzenden des Fördervereins, Pastor Peter Leick, übergeben. Sichtlich erfreut über die erneute Spende der Irscher CDU (eine Weinprobe erbrachte bereits 826.- €), bedankte sich Pastor Leick bei der CDU-Fraktion des "alten"Gemeinderates und versicherte die ordnungsgemäße Verwendung des Geldes für den Fortschritt der Sanierung der Irscher Pfarrkirche zu.
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Scheckübergabe der CDU-Irsch an Pastor Peter Leick

(Foto von links nach rechts): Helmut Steuer, Martha Becker, Andreas Lauer, Renate Helmstetter, Pastor Peter Leick, Inge Goergen, Hans-Albert Goergen(Helmut Steuer, 13. Juli 2009)
Anlässlich einer von der Irscher CDU veranstalteten Internationalen Weinprobe konnte nun ein Scheck in Höhe von 826.- Euro an Pastor Peter Leick überreicht werden.

Die Weinprobe fand bereits am Freitag, dem 18. Juni, im Pfarrhaus statt. 18 Weine aus aller Welt wurden fachlich kompetent, als auch witzig aufgelockert, durch Herbert Becker vorgestellt.

Die Teilnehmer waren sich einig in der Forderung nach einer Wiederholung dieser tollen und stimmungsvollen Weinprobe.

Pastor Peter Leick dankte den Organisatoren sehr herzlich für diese gelungene Veranstaltung und für den Reinerlös in Höhe von 826 Euro, die der Sanierung der Irscher Pfarrkirche zur Verfügung gestellt wird.
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Video zur Kirchenrenovierung (Video vom Volksfreund)


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Weinprobe

Die Besucher der Weinprobe(Ewald Meyer, 22. Juni 2009)
Am Freitagabend vor der Irscher Kirmes war der Saal im Pfarrhaus zu der von der CDU Irsch veranstalteten Weinprobe gefüllt.

18 Weine aus den heimischen Weingütern Benzschawel und Pütz und aus dem Weinladen Fritz Steinlein in Trier-Olewig konnte jeder Teilnehmer zu einer reichlichen Schinken- oder Käseplatte probieren und bewerten.
Für das nötige Schreibgerät hatte die Firma Landschafts- und Gartenbau Thielen gesorgt.

Herbert Becker, der ehemalige Geschäftsführer der Irscher Winzergenossenschaft und heutige Mitarbeiter im Weinladen Steinlein, führte fachmännisch von Probe zu Probe, von Weiß- über Rosé- bis zu Rotweinen aus Spanien, Frankreich, Mexiko, Südafrika und Italien.

In die zwischen den Proben gereichten Brotkörbchen wurde gerne gegriffen, denn Frau Hildegard Benzschawel hatte dieses Bauernbrot selbst gebacken.
Die aufgelockerte Präsentation, der freundliche Ausschank und der Genuss der Weine machten diesen bis nach Mitternacht ausgedehnten Abend zu einem frohen Erlebnis.

Der Reinerlös dieser Weinprobe erbrachte für die Renovierung der Pfarrkirche den stolzen Betrag von 826 Euro. Besonderer Dank gebührt dabei den Weingütern Benzschawel und Pütz und dem Weinladen Steinlein, da sie die Weine kostenlos zur Verfügung gestellt haben, während die Teilnehmer für ihren Beitrag von 15 Euro einen schönen Abend genießen konnten.
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Gotteshaus mit Dachschaden

Renovierungsarbeiten mit Dachkonstruktion(TV, 22. Juni 2009)
Nachdem die Renovierung der Pfarrkirche in Irsch Anfang Mai angelaufen ist, sind in dem alten Gebäude weitere, wenngleich vergleichsweise geringe Schäden entdeckt worden. Unterdessen spenden die Irscher fleißig weiter für die Runderneuerung ihrer Kirche - bisher insgesamt rund 185 000 Euro.

Schon von weitem kündet ein riesiges Stahlgerüst von den Renovierungsarbeiten. Besonders auffallend ist dabei die große "Schutzhaube", die nach Abbau des Kirchendachs den Innenraum und das Gips-Tonnengewölbe des Seitenschiffs vor Regen schützen soll. Auch in der Kirche hat sich seit Mai einiges getan. So wurden die Orgel abgebaut und der Altar samt darunter liegender Stufenkonstruktion abgetragen, ebenso der gesamte Bodenbelag. "Wenn auch das Innengerüst steht, werden die alte Holzdecke und das Dach entfernt", erklärt Pfarrer Peter Leick bei einer Ortsbesichtigung. So gut wie abgeschlossen ist die Erneuerung der Heizungsanlage.

Vorstellung der verschiedenen ModelleUnterdessen sind an verschiedenen Stellen weitere Schäden zutage getreten - unter anderem am Beichtstuhl, der inzwischen abmontiert wurde und dessen Holz laut Leick "total wurmstichig" war.

In der entstandenen Mauernische soll später ein Marienaltar aufgebaut werden. "Gebeichtet wird künftig in der Sakristei", sagt Leick. Schlimmer, weil teuer, sind die Schäden, die an der Empore entdeckt worden sind. "Der komplette Aufbau ist wurmstichig und von Pilzen befallen. Die Trägerkonstruktion ist aber glücklicherweise noch in Ordnung."

In den kommenden Tagen soll ein neuer Emporen-Aufbau - dazu zählt unter anderem der Bodenbelag - eingebaut werden. Die Mehrkosten dafür belaufen sich auf rund 4000 Euro. Gemessen an den Gesamt-Renovierungskosten (knapp 900 000 Euro) halten sie sich damit in Grenzen.

Entwurf des AltarraumesUnterdessen hat der Altarraum, der neu gestaltet werden soll, konkrete Formen angenommen - zumindest im Modell, das der aus dem Westerwald stammende Bildhauer Hans Rams kürzlich vorgestellt hat. Danach soll der Zugang zur Sakristei von der rechten Seite in den rückwärtigen Bereich des Altarraums verlegt werden. Davor soll eine "Altarwand" aufgestellt werden, in die der Tabernakel samt Podest integriert ist. "Später wird der alte, links und rechts etwas eingekürzte Altar wieder aufgestellt", erläutert Leick. Neu ist dagegen ein Lesepult aus Stein.

Derweil "rollt" die Spendenwelle in Irsch zugunsten der Kirchenrenovierung munter weiter. Rund 185 000 Euro haben die Irscher schon gesammelt. "Noch fehlen uns knapp 75 000 Euro bis zum vom Bistum geforderten Eigenanteil an den Baukosten", erklärt Peter Leick und ergänzt: "Ich bin aber optimistisch, dass wir das Geld zusammen bekommen." Die Renovierungsarbeiten sollen ein Jahr dauern.
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Stand der Renovierungsarbeiten

(Ewald Meyer, 18. Juni 2009)
Wer sich den aktuellen Stand der Renovierungsarbeiten anschaut, kann sehen, wie aufwändig und schwierig die Arbeiten sind. Da der komplette Dach­stuhl für die Renovierung der Kirche abgebaut werden muss, wird zur Zeit über dem Gerüst ein Notdach errichtet, um das Mauerwerk und das Innere der Kirche vor eindringendem Regenwasser zu schützen.
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Mitgliederversammlung des Fördervereins

(Ewald Meyer, 18. Juni 2009)
In der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 15.06.09 wurde mit großer Mehrheit für den auf dem ersten Bild dargestellten Entwurf für den Altarraum gestimmt. Die Neuwahl des Vorstandes hatte folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender Pastor Peter Leick,
2. Vorsitzender Ewald Meyer,
Kassenführer Eduard Lentz,
Schriftführerin Mathilde Annen,
Beisitzer: Monika Groß, Anni Louis und Josef Braun.
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Weinspezialitäten rund um die Welt

(Ewald Meyer, 8. Juni 2009)
Unter dem Slogan "Weinspezialitäten rund um die Welt" sind alle Bürgerinnen und Bürger zu einer internationalen Kirmes-Weinprobe in Irsch eingeladen.
Sie können Weiß-, Rosé- und Rotweine aus Frankreich, Spanien, Italien, Südafrika, Mexiko und natürlich aus unserm Heimatort Irsch probieren.
Die Weinprobe umfasst 18 Weinsorten
Termin: Freitag, den 19.06.2009
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Pfarrsaal in Irsch
Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 15 Euro Während der Weinprobe werden eine Schinken- oder Käseplatte gereicht, welche selbstverständlich im Preis enthalten ist.
Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt der Renovierung unserer Pfarrkirche zugute.
Die Probe wird kommentiert von Herbert Becker, Weinladen Steinlein, Trier-Olewig.
Anmeldung wird erbeten bis 12.06.2009
bei Helmstetter, Renate: Tel. 06581-95057 oder DHelmstetter(at)t-online.de oder
bei Becker, Herbert: Tel. 06581-7250 oder becker.irsch(at)freenet.de
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Irscher Gehöferschaft unterstützt Pfarrkirchenrenovierung

Spendenübergabe(Wolfgang Reiter, 27. Mai 2009)
So wie die Pfarrkirche "St. Gervasius und Protasius", so stelllt auch die Gehöferschaft Irsch seit hunderten von Jahren ein Stück Heimat in der Ortsgemeinde Irsch dar. Da lag es nahe, dass sich auch die Gehöferschaft an dem Jahrhundertprojekt der Renovierung der Pfarrkirche beteiligen könnte. Darauf hin wurde in der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Beschluss gefasst, die Renovierung der Irscher Pfarrkirche mit einer Spende in Höhe von 5000,-- Euro zu unterstützen.

Bei der Übergabe des Schecks an Pastor Peter Leick - Vorsitzender des Fördervereins "St. Gervasius und Protasius"- bedankte sich dieser sehr herzlich bei allen Mitgliedern der Gehöferschaft für die großzügige Spende und für die stete Hilfsbereitschaft der Irscher Bürger.
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Renovierungsstart der Pfarrkirche

Bauarbeiten an der Pfarrkirche(Ewald Meyer, 26. Mai 2009)
Die Renovierung der Pfarrkirche hat für alle sichtbar begonnen:
Das Gebäude ist außen komplett eingerüstet, der gesamte Innenraum einschließlich Orgel ist ausgeräumt, der Fußboden entfernt, der Altarraum um eine Stufe tiefer gelegt und die Gräben für die Heizungsschächte sind ausgehoben Am vergangenen Sonntag konnte Pastor Peter Leick den Gottesdienstbesuchern in der Notkirche bei Huaf erfreut über zwei Spenden für unsere Pfarrkirche
berichten:
Die Firma Garten- und Landschaftsbau Thielen in Irsch hat aus dem Erlös des 10jährigen Firmenjubiläums einen Scheck über 1000,- Euro überreicht.
Die Mitglieder der Gehöferschaft Irsch haben Ihre Verbundenheit mit der Pfarrkirche besonders dankenswert durch einen Scheck in Höhe von 5000,- Euro zum Ausdruck gebracht.
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Vater und Sohn gestalten Ausweichkirche bei Huaf

Pfarrer Peter Leick bedankt sich bei Dirk und Franz Josef Benzschawel (Bildquelle: Günter Kleutsch)(Dirk Benzschawel, 3. Mai 2009)
In einer Bierlaune beim Pfarrfest erklärte Franz Josef Benzschawel sich bereit, die Ausweichkirche im Saale Thiel herzurichten. Dass dies einen so enormen Zeitaufwand in Anspruch nehmen würde, konnte er dabei nicht ahnen.
Aber wenn er etwas in Angriff nimmt, macht er es richtig oder gar nicht.

Es kamen mehrere hundert Arbeitsstunden zusammen. Er baute mit seinem Sohn Dirk die Altäre (Marienaltar und den Tischaltar). Die Umgestaltung der ehemaligen Bühne zu einem Altarraum, erwies sich schwieriger als gedacht, da im Deckenbereich alles vernagelt und nichts verschraubt war.

Die hergerichtete Ausweichkirche (Bildquelle: Günter Kleutsch)Fast alle Decken- und Stromarbeiten wurden von Sohn Dirk durchgeführt. Bei der Gestaltung der Notkirche wurden Franz Josef Benzschawel und sein Sohn von Leo Klassen unterstützt.

Alle künstlerischen Arbeiten, wie Marmorierungen im Altarraum, am Marienaltar, das Deckengemälde, die Restauration der Muttergottes- und der Herz-Jesu-Statue und der Kreuzweg wurden von Franz Josef Benzschawel ausgeführt.

Die Erstellung der Notkirche kostet die Pfarrgemeinde übrigens keinen Cent! Alle Materialkosten wurden von mir Franz Josef Benzschawel und Leo Klassen getragen.
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Schock, Spendenwelle, Sanierung

Nach dem Auszug hat der Pfarrgemeinderat zum Umtrunk in die geräumte Pfarrkirche eingeladen. (TV, 1. Mai 2009)
Rund vier Jahrzehnte nach der letzten Renovierung und knapp drei Jahre, nachdem am Gebäude erneut massive Schäden festgestellt worden waren, soll die Sanierung der Pfarr­kirche in Irsch nun am Montag be­ginnen. Die Arbeiten sollen rund ein Jahr dauern.

"Die Pfarrkirche in Irsch muss dringend saniert werden", lautete die Kernaussage eines Baugutachtens des Bistums Trier vor drei Jahren, das von Sanierungs­kosten in Höhe von rund 650 000 Euro ausging - Geld, das die Pfarrgemeinde bei weitem nicht hatte. Auf den Schock bei den Irschern über den hohen Betrag folgte eine beispiellose Spendenwelle im Ort.

So wurden Veranstaltungen zugunsten der Kirche organisiert, und Privatleute, Vereine und andere Gruppierungen zahlten zum Teil erhebliche Beträge auf das Konto des eigens gegründeten Kirchen-Fördervereins "St. Gervasius und Protasius" ein. Im vergangenen Jahr schockte ein weiteres Gutachten die Irscher. Danach beläuft sich die Kirchen­sanierung nun auf fast 900 000 Euro. Schuld ist das Dach, das offenbar maroder ist als zunächst angenommen (der TV berichtete). Scheinbar unbe­eindruckt spendeten die Irscher weiter - bis heute mehr als 170 000 Euro.

Am Montag, 4. Mai, soll die zu 80 Prozent vom Bistum getragene Kirchensanierung anlaufen. "Zunächst soll die Orgel abge­baut und bei einer Fachfirma im saar­ländischen Heusweiler gelagert werden", erklärt Pfarrer Peter Leick. "Bei dieser Gelegenheit lassen wir die Orgel über­holen." Das koste zwar zusätzliches Geld, "aber im Zusammenhang mit der Kirchenrenovierung bezuschusst das Bistum den Ab- und Aufbau des In­struments, den die Pfarrei bei einer reinen Orgelsanierung komplett aus eigener Tasche zahlen müsste". Als nächster Schritt nach dem Aufbau des Gerüsts im Kirchen-Innenraum sollen die aus den 60er Jahren stammende Holz­decke und das Dach samt Gebälk entfernt werden. "Danach werden nur noch die Außenmauern des Gebäudes stehen", er­klärt Leick. Nur das Deckengewölbe im Seitenschiff bleibe erhalten. Auch die Sakristei soll renoviert und der Altarraum einschließlich Altar-Podest neu gestaltet werden. Außerdem ist eine Mo­dernisierung der Heizungsanlage geplant. Bevor die Bauarbeiter anrücken, muss das Gotteshaus leergeräumt werden. So soll ein Teil der Holzbänke während der rund ein Jahr dauernden Arbeiten in einer Halle der französischen Kaserne in Saarburg-Beurig gelagert werden. Andere Bänke "wandern" in den großen Saal des ehemaligen Gasthauses "Zur Post". Dort finden während der Kirchensanierung die Gottesdienste statt. "Wenn alles gut geht, kann an Ostern 2010 wieder eine heilige Messe in der frisch sanierten Pfarrkirche abgehalten werden", sagt Peter Leick.

Extra Abschluss-Gottesdienst: Bevor die Sanierungsarbeiten am Montag starten, findet am Sonntag in der "alten" Pfarrkirche in Irsch ein Abschluss-Gottesdienst statt. "Im Anschluss an die Messe ziehen wir in einer Prozession in die Ersatz-Kirche im gegenüberliegenden Gasthaus "Zur Post'", sagt Pfarrer Peter Leick. "Dort ist der Abschluss der Messe geplant." Beginn des Gottesdienstes in der Pfarrkirche ist um 17.30 Uhr.
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1.000 Euro für die Kirche

(Dirk Benzschawel, 29. April 2009)
Die St. Florianjünger aus Irsch unterstützen zum zweiten Male nach 2006 (750,00€) die Renovierung der Irscher Pfarrkirche.
Spendenübergabe der St. Florianjünger aus Irsch

Pünktlich zum Renovierungsbeginn der Irscher Pfarrkirche überreicht Wehrführer und Vorsitzender des Förderverein Franz Josef Benzschawel im Beisein des geschäftsführenden Vorstandes und der Theatergruppe "Die Feurigen" einen Scheck in Höhe von 1.000 € an Herrn Pastor Peter Leick.

Der tolle Erfolg der Theatergruppe mit der Theateraufführung "Im Pfarrhaus geht`s rund" ermöglichte der Feuerwehr diese großzügige Spende.

Pastor Peter Leick bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende bei der Feuerwehr und dem Förderverein der FF Irsch. Er würde sich freuen, wenn diese gute Tat, des kleinsten Vereins von Irsch, noch viele Nachahmer finden würde.
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Blumenverkauf zugunsten der Kirchenrenovierung

(Mathilde Annen, 24. Februar 2009)
Die Irscher Messdienerinnen und Messdiener verkaufen Primeln, Bellis und Ranunkeln zugunsten des Fördervereins St. Gervasius und Protasius Irsch.
Die Primeln kosten 1,30 €, die Bellis 1 Euro
und die Ranunkeln 3,50 € pro Pflanze.
Schriftliche Bestellungen durch Einwurf in den Briefkasten des Pfarrhauses oder telefonische Bestellungen an die Betreuerinnen Renate Helmstetter (Tel. 59057), Jutta Heinig (3656) oder Mathilde Annen (6440) werden bis zum 01. März erbeten. Die Blumen werden am Samstag, dem 07. März ab 10 Uhr zu Ihnen nach Hause gebracht.
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Marodes Dach und eine Spendenwelle

(TV, 09. Januar 2009)
Die Pfarrkirche in Irsch hat eine Sanierung bitter nötig. Vor allem das Dach ist marode und muss erneuert werden. Nachdem das Bistum der Pfarrei inzwischen finanzielle Unterstützung zugesagt hat, steht nun fest: Noch im Mai soll die fast 900 000 Euro teure Renovierung von "St. Gervasius und Protasius" anlaufen.

Peter Leick dürfte das Weihnachtsfest 2008 noch einige Zeit in Erinnerung behalten. Grund ist ein Brief, den der Pfarrer kurz vor Heiligabend vom Trierer Bistum erhielt. Inhalt des Schreibens war unter anderem die Genehmigung des Zuschusses, den die Irscher für die Renovierung ihrer Pfarrkirche dringend benötigen. Insgesamt 618 000 Euro will das Bistum zahlen. Damit steht der Sanierung von "St. Gervasius und Protasius" nun so gut wie nichts mehr im Weg. "Wir wollen die Maßnahme so bald wie möglich ausschreiben", sagt Peter Leick im TV-Gespräch und kündigt an: "Wenn nichts mehr dazwischen kommt, beginnen die Arbeiten noch im Mai."
 
Rückblende: Nachdem die Pfarrgemeinde die Irscher vor zwei Jahren über die geplante Renovierung der Kirche und die voraussichtlichen Kosten dafür informiert hatte (ein Gutachten ging von einer Gesamtsumme von 650 000 Euro aus), setzte in der Saargemeinde eine bislang beispiellose Spendenwelle ein. Feste wurden zugunsten der Kirche veranstaltet, und auch Privatfeiern warfen etwas für die Renovierung ab. Im Frühjahr 2008 schockte ein weiteres Gutachten die Irscher. Danach schlägt die Kirchenrenovierung mit fast 900 000 Euro zu Buche (der TV berichtete). "Schuld" ist vor allem das Dach des Gebäudes, das ursprünglich nur instand gesetzt werden sollte und das offenbar in einem schlechteren Zustand ist als zunächst angenommen. Das Dach soll nun komplett erneuert werden.
 
Nach Auskunft von Pfarrer Leick ist das Barvermögen der Pfarrei inzwischen auf 165 770 Euro angewachsen - und das hauptsächlich dank der Spendenbereitschaft in Irsch. Denn vor zwei Jahren, als die Renovierungspläne bekannt wurden, hatte die Pfarrgemeinde nur ein geringes Guthaben. "Rücklagen gab es so gut wie keine", berichtet Leick. Bis zu den für die Renovierung benötigten 891 000 Euro fehlen der Pfarrei trotz Bistums-Zuschuss noch immer 107 230 Euro, die im Zweifelsfall über Kredite finanziert werden. "Wir sammeln aber weiter", sagt der Pfarrer. Darüber hinaus soll ein kleiner Teil der Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden.

Extra
Kirchenrenovierung in Irsch

Während der rund ein Jahr dauernden Renovierungsarbeiten soll die Irscher Pfarrkirche geschlossen bleiben. "In dieser Zeit finden die Sonntags-Gottesdienste im großen Saal des ehemaligen Gasthauses 'Zur Post' statt. Werktags weichen wir auf das Pfarrheim aus", erklärt Pfarrer Peter Leick. Der letzte Gottesdienst in der Kirche "St. Gervasius und Protasius" vor Renovierungsbeginn soll am Sonntag, 3. Mai, abgehalten werden.
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Weihnachtsmarkt am 30.11.2008 im Bürgerhaus "Winzerkeller"

Weihnachtsmarkt Irsch(Jürgen Haag, 2. November 2008)
Der Förderverein St. Gervasius und Protasius Irsch veranstaltet am 1. Adventsonntag, dem 30.11.2008 ab 11:00 bis 18:00Uhr einen Weihnachts- und Adventmarkt.

An diesem Markt beteiligen sich die verschiedensten Künstler und Kunsthandwerker aus unserer Region, die ihre Werke und Arbeiten präsentieren werden.

Im vorweihnachtlich geschmückten Bürgerhaus bieten außerdem weitere Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen an, ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in dem Bereich Schönheit und Gesundheit.

Die kulinarischen Angebote sorgen dafür, dass niemand Hunger oder Durst leiden wird. und eine Tombola wird dann noch gegen Ende der Veranstaltung Spannung unter die Besucher bringen.

Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt wird für die Kirchenrenovierung St Gervasius und Protasius verwendet.

Interessierte, die sich in Form eines Verkaufsstandes noch an dem Markt beteiligen möchten, wenden sich bitte an Frau Marianne Junk-Schaller, Tel.:0170/2904868 E-Mail: info@atelier-kunsttraum.de oder an Jürgen Haag. Tel. 0160/7263487 E-Mail: gemeinde@irsch-saar.de.
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1. Kirchturmlauf und Irscher Pfarrfest am 30./31.08.08

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Kirchturmlaufes beim Start.(Mathilde Annen, 4. September 2008)
Das Irscher Pfarrfest begann in diesem Jahr mit einem neuen Programmpunkt: dem Kirchturmlauf. Bei strahlendem Sonnenschein gab Pastor Leick den Startschuss für die 5 km lange Strecke. 130 Teilnehmer/innen machten sich auf den Weg und joggten, wanderten oder fuhren mit dem Rad rund um Irsch für die gute Sache. Denn die Startgelder, insgesamt 675,-- Euro, wurden dem Förderverein zur Renovierung der Kirche gespendet.

Am Abend war die Gemeinde zum Gotteslob mit Liedern aus Taize' eingeladen. Dieser Gottesdienst wurde in einer besonderen Atmosphäre gefeiert: Kerzenlicht, meditative Gebete und Texte und die Lieder aus Taize' luden zur Besinnung ein.

Der Sonntag begann mit der Messfeier, in der der Kirchenchor neue geistliche Lieder sang. Im Anschluss daran ein buntes Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt auf dem Kirchplatz: der MV Irsch spielte zum Frühschoppenkonzert auf, am Nachmittag luden die Senioren zum Offenen Singen ein, die Tanzgruppe des SV Irsch und der Gesangverein Liedertafel unterhielten die Gäste. Mit verschiedenen Spielangeboten für Kinder war auch an die Jüngsten gedacht. Das Pfarrfest klang mit der Vesper in der Kirche, musikalisch mitgestaltet durch den Gesangverein Liedertafel aus.

Das Pfarrfest soll Gelegenheit zum Treffpunkt und geselligen Beisammensein der Gemeinde sein. Deshalb allen ein herzliches Dankeschön, die gekommen sind. Herzlichen Dank an alle Helfer/innen für ihren Einsatz, Dankeschön ebenfalls für die Kuchenspenden.
In diesem Sinne war es wieder ein gelungenes Fest!
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Einweihung Fahnenrondell

(Jürgen Haag, 14. April 2008)
Am Samstag den 12. April wurde das Fahnenrondell der Ortsgemeinde Irsch in einer kleinen Feierstunde seiner Bestimmung übergeben.

Viele Spender hatten die Finanzierung übernommen und auch die Mitglieder des Gemeinderates hatten mit einem Teil ihrer Sitzungs-gelder dazu beigetragen, dass in Irsch ein Fahnen-rondell aufgestellt werden konnte.
Auf die Initiative des 2. Beigeordneten der Orts-gemeinde, Herrn Walter Lauer, der mit dieser Idee die Sache nicht nur an-gestoßen hatte, sondern auch die maßgebliche Trieb-feder und der eifrigste Helfer bei diesem Kulturdenkmal war, konnte bei schönem Frühlingswetter die offizielle "Inbetriebsetzung" des Irscher Fahnenrondell gefeiert werden.
Walter Lauer hatte sich in der Region umgesehen und gemeinsam mit Peter Kramp ein solches Gestell in eine anderen Gemeinde gefunden und vermessen.

Peter Kramp konnte mit der Erfahrung aus seinem langen Berufsleben einen Entwurf skizzieren, den er dann auch selbst umsetzte. Es entstand ein echtes Unikat für Irsch.

Damit das Gestell auch den Witterungen Stand hält musste es natürlich auch verzinkt werden und ein massives Fundament durfte ebenfalls nicht fehlen.

Mit Günther Britten, der für das Verzinken verantwortlich war und Günter Fisch der bei den Tiefbauarbeiten des Fundamentes als Helfer zur Verfügung stand war die Truppe um Walter Lauer komplett.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle die ideell oder finanziell dazu beigetragen haben das ein solches Fahnenrondell in Irsch aufgestellt werden konnte.

Der Musikverein und der Liedertafel Irsch gestalteten mit ihren Musik- und Gesangsstücken einen festlichen Rahmen und werteten diese kleine Feierstunde kulturell mit ihren Darbietungen besonders auf.

Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr sorgten dafür, dass an der verkehrsreichen Bundesstraße niemand zu Schaden kommen musste.

Da der Reinerlös aus dieser Feierstunde der Renovierung der Irscher Pfarrkirche zugute kommen soll, lies es sich Pastor Leick nicht nehmen und füllte seinen stets prallen Terminkalender um einen weiterer Punkt.

Pastor Leick segnete das Rondell und den gesamten Platz ein, sodass von dort aus das Zeichen der Verbundenheit und der Frieden der Völker untereinander in die Welt getragen werden soll.

Der Irscher Jugend Club und Helfer aus dem SPD Ortsverband sorgten schließlich dafür, das niemand an diesem Tag Durst oder Hunger leiden musste.
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Blumenverkauf für Pfarrkirchenrenovierung

Irscher Ministranten verkaufen Blumen(Mathilde Annen, 14. März 2008)
Die Irscher Ministranten wollen die Renovierung ihrer Pfarrkirche unterstützen. Dazu verkauften sie rund 900 Frühlingsblumen im Dorf. Den Erlös von 595,70 Euro spendeten sie an den Förderverein St. Gervasius und Protasius. Die Minis bedanken sich bei allen Blumenfreunden für ihre Bestellung. Herzlichen Dank auch an die Gärtnerei Kölling und an die Frauen, die die Blumen sortiert haben.
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Manou Waleschs glockenreine Stimme

(TV, 9. Januar 2008)
Der Kirchenchor Irsch begeisterte am Dreikönigstag mit einem tollen Konzert in der fast ausverkauften Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius. Besonders Manou Walesch wusste mit ihrer Sopranstimme zu gefallen.

Einen sicherlich nachhaltigen Eindruck dürfte das "Festliche Konzert am Dreikönigstag" in der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius in Irsch/Saar bei den Zuhörern hinterlassen haben. Dabei bot der veranstaltende Kirchenchor (Leitung Jörg Thomas) ein anspruchsvoll arrangiertes Programm, eingeleitet durch "Freut Euch Ihr lieben Christen". Etliche Chorwerke wurden durch die glockenreine Sopranstimme von Manou Walesch bereichert.

Der mit 30 Sängern besetzte Chor präsentierte sich äußerst sangesfreudig und bestens aufgestellt für die Feierstunde mit anspruchsvoller geistlicher Musik. Zum Schluss gab es denn auch von den Zuhörern in der fast ganz besetzten Pfarrkirche anhaltenden Applaus als Anerkennung für die dargebotenen gesanglichen Leistungen. Roman Scholer, der Erste Vorsitzende, hatte die Besucher herzlich begrüßt und darauf hingewiesen, dass der gespendete Obolus für die Renovierung der heimischen Pfarrkirche Verwendung fände.

  • Solistin Manou Walesch (Sopran)
  • An der Orgel: Ruth Schneider-Barth
  • Kirchenchor St. Gervasius und Protasius Irsch
  • Gesamtleitung: Jörg Thomas

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Renovierung der Pfarrkirche gebeten.
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Beachtenswerter Beitrag für die Irscher Pfarrkirche

(PB, 7. Juni 2007)
Am ersten Sonntag im Mai veranstaltete Familie Wagner einen Benefiztag zu Gunsten der Renovierung der Irscher Pfarrkirche. Der Gesamterlös beträgt 1500,00 €. Das ist ein beachtenswerter Beitrag für die Finanzierung der geplanten Renovierung der Kirche. Der Erlös setzt sich aus drei Teilen zusammen. Das Frisör-Salonteam Wagner erarbeitet an diesem Sonntag 454,00 €. Viele Besucher ließen sich ihre Haare schneiden, waschen und schön frisieren. Das Cafeteam der Familie Wagner mit einigen freiwilligen Helfern und Helferinnen erwirtschaftete im Cafe, am Getränke- und Essensstand 940,00€. Schließlich erbrachte die neue Brotsorte "Irscher Laib", die zwei Wochen lang mit einer Benefizspende von 50 Cent verkauft wurde, beachtliche 106,00 € Gewinn. Es ist erfreulich, dass Familie Wagner mit dem Frisörteam und mit dem Cafeteam an diesem Tag vielen Besuchern einen gemütlichen Aufenthalt gestaltet hat. Für diese Aktion sei allen, die zu dem Gesamterlös beigetragen haben, sehr herzlicher Dank gesagt. Dieser Benefiztag war ein kreativer Beitrag auf dem Weg zur Finanzierung der notwendigen Renovierung der Pfarrkirche.
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Muttertagsaktion ein voller Erfolg

Spendenübergabe SPD-OV an Pastor Peter Leick(Manfred Körber, 5. Juni 2007)
Wie schon in den Vorjahren verteilte der SPD-OV Irsch nach der Messe am Vortag zu Muttertag rote Rosen an alle Mütter. Gleichzeitig wurden zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche Postkarten der Irscher Kirche verkauft. Hier wurden über € 200,00 eingenommen, der OV rundete auf € 300,00 auf.
Pastor P. Leick und die Vorsitzende des Fördervereins zur Renovierung der Kirche, Mathilde Annen, bedankten sich für diese Spende und äußerten den Wunsch, dass auch andere Vereine Aktionen starten, damit die Renovierung der Kirche alsbald in Angriff genommen werden kann. Walter Lauer, der die Idee zum Verkauf der Postkarten hatte und von ihm gespendet wurden, erklärte, dass er mit seinen 68 Jahren sich noch nicht zum alten Eisen zähle und noch etliche Ideen auf Lager habe, um die Renovierung der Kirche so schnell wie möglich zum Abschluß zu bringen.
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Benefiztag zu Gunsten der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius am 6. Mai 2007

(Manfred Wagner, 27. April 2007)
Nach dem vor ein paar Wochen endlich die Handwerker aus der Saarburger Straße 63 ausgezogen und das neu gestaltete Cafe Wagner und der Salon Wagner ihre Türen geöffnet haben möchte nun das langjährige Familienunternehmen auch einen kleinen Beitrag zur Renovierung der Irscher Pfarrkirche leisten.

Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums des Cafe Wagner soll dieser Tag für die Pfarrkirche ein weiterer Schritt hin zur Generalsanierung werden. Der Erlös aus diesem Tag wird für die Renovierung der Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius gestiftet.

Genießen Sie deshalb einen Aufenthalt in den wundervoll neu gestalteten Räumen bei einem leckeren Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee.

Das Salonteam um Nadine Wagner verwöhnt Sie mit fantastischen Frisuren.

Bei Waschen, Schneiden, Fönen genießen Sie bei entspannender Musik das neue Ambiente des Salon Wagner.

Termine für den 6. Mai können telefonisch unter 06581-4559 vereinbart werden oder machen Sie einfach einen Spontanbesuch.

Nadine und ihre Mannschaft begrüßt Sie herzlich und freut sich schon jetzt auf Ihr Kommen.

Der Tag beginnt ab 10:00 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Cafe Wagner, als Mittagstisch erhalten Sie im Außenbereich gefüllte Klöße mit Specksoße und … wie könnte es anders sein den ganzen Tag Kaffe und Kuchen aus dem Hause Wagner.

ls eine kleine Besonderheit erhalten Sie ab dem 6. Mai das "Irscher Laib" , von dem 0,50 € pro Stück direkt in die Renovierungskasse der Pfarrkirche fließen.
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Alte Erinnerungen und 400 Fotos

Groß war das Interesse an den alten Bildern aus Irsch(TV, 12. März 2007)
Ob früher wirklich alles besser war, weiß wohl keiner genau. Dennoch scheinen die Irscher gerne in Erinnerungen zu schwelgen – beispielsweise beim Anblick alter Fotos und Filme. Die ersten "Irscher Film- und Kulturtage" im Bürgerhaus "Winzerkeller" boten jedoch mehr als bewegte und unbewegte Bilder von gestern und heute.

Seelenruhig inspizieren Klara und Matthias Faber jedes einzelne der Fotos, mit denen zahlreiche Stellwände "tapeziert" sind. Um alle Bilder nach Gesichtern aus dem Familien- oder Bekanntenkreis durchsuchen zu können, muss sich das im Ort lebende Ehepaar schon ein bisschen Zeit lassen. Rund 400 Fotos – schwarzweiße und bunte, aktuelle und solche von früher – aus dem Irscher Vereins- und Gemeindeleben sind zu sehen. Außer den Fabers tummeln sich an diesem Tag viele andere Neugierige im "Winzerkeller", dem neuen Bürgerhaus der Saar-Gemeinde. Überschrieben ist die Veranstaltung mit "Irscher Film- und Kulturtage". Eingeladen hat der Förderverein "St. Gervasius und Protasius".

"Die Leute diskutieren über die Bilder, Erinnerungen werden aufgefrischt", kommentiert Rainer Feilen, der maßgeblich an der Organisation beteiligt ist, das Geschehen. Offenbar habe man den Nerv des Publikums getroffen.

"Irsch – wie es ist und wie es war", lautet der Titel der Foto-Ausstellung. Sie ist nicht der einzige Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung. Zur Aufführung kommen auch zahlreiche Filme, darunter historische Aufnahmen von Irscher Bürgern, vom Gemeinde- und Vereinsleben sowie Reisereportagen.

Reinerlös für die Renovierung der Pfarrkirche

Interessante Ausstellungen an den KulturtagenAußerdem hat sich die Irscher Künstlerin Marianne Junk-Schaller den Organisatoren angeschlossen. Sie bietet den Besuchern die Gelegenheit, mitzuerleben, wie ein Gemälde entsteht. Jene, die sich für technische Dinge interessieren, kommen bei der Ausstellung "Wie entsteht ein Film?", in der zahlreiche Aufnahme-, Bearbeitungs- und Projektionsgeräte zu sehen sind, auf ihre Kosten. Glanzpunkt der Film- und Kulturtage ist ein Konzert des Trierer "Serge-Jaroff-Chors" in der Irscher Pfarrkirche.

"Nachdem die Umbauarbeiten in unserem neuen Bürgerhaus so weit abgeschlossen waren, habe ich mir gesagt: Da müsste man jetzt Leben reinbringen", berichtet Rainer Feilen, der unter anderem Vorsitzender der Irscher Karnevalsgesellschaft "Närrisches Saarschiff" ist. Wie er das anstellen würde, lag gewissermaßen auf der Hand. Denn als "Besitzer des kleinsten Kinos in Rheinland-Pfalz", wie Feilen sich selbst bezeichnet, brauchte der Film- und Filmgerätesammler nur ein bisschen im Archiv zu stöbern. "Allerdings war mir klar, dass man ausschließlich mit Filmen die Leute nicht aus den Häusern locken kann." Nachdem Feilen den Förderverein "St. Gervasius und Protasius", dessen Ziel die Renovierung der Pfarrkirche Irsch ist, "ins Boot" geholt hatte, entstand die Idee, eine Ausstellung mit Fotos aus dem Gemeindeleben auf die Beine zu stellen. "Wir riefen die Ortsvereine und Bürger auf, ihre Fotoalben zu durchsuchen." Mehrere hundert Bilder seien zusammengekommen, von denen man rund 400 ausgewählt und reproduziert habe.

Ob die ersten "Irscher Film- und Kulturtage" eine Ausnahmeerscheinung bleiben, ist noch ungewiss. Ortsbürgermeister Jürgen Haag kann sich zumindest vorstellen, auf diese Weise den jährlichen Veranstaltungsreigen der Saar-Gemeinde zu erweitern. Aber: "Die Veranstaltung darf nicht zu groß werden, schließlich wollen wir die Leute nicht überstrapazieren. Der Reinerlös der Film- und Kulturtage soll in die Renovierung der Pfarrkirche fließen."
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Holzbausteine für die Kirche

Bereits seit Juni können Interessierte mit dem Kauf von "Kirchen-Bausteinen" die bevorstehende Renovierung der Pfarrkirche Irsch finanziell unterstützen. Im Bild: Monika Groß, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats. TV-Foto: Hermann Pütz (TV, 26. Februar 2007)
"Ich brauche Hilfe!" Mit diesem Spendenaufruf wenden sich in den kommenden Tagen die Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Gervasius und Protasius an die Bürger von Irsch. Mit "ich" ist die alte Pfarrkirche des Ortes gemeint. Sie soll spätestens im kommenden Jahr renoviert werden.
Die Kosten: 650 000 Euro.


Eine der größten Spendenaktionen, die es in Irsch bislang gegeben hat, hat begonnen – und sie scheint gut zu laufen. Mehrere tausend Euro habe man in den vergangenen Monaten bereits sammeln können, wie Monika Groß, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, berichtet. "Wir hoffen, dass unser Guthaben bis zum Jahresende die 100 000-Euro-Marke überschreitet", sagt Groß. Damit wäre immerhin die Hälfte des 200 000-Euro-Geldbergs geschafft, den das Bistum Trier von der Pfarrgemeinde Irsch fordert, damit die Renovierung der alten Pfarrkirche St. Gervasius und Protasius wie geplant im kommenden Jahr beginnen kann.

Der finanzielle Grundstock ist die Voraussetzung, um den vom Bistum in Aussicht gestellten Zuschuss in Höhe von 280 000 Euro zu erhalten. Laut Groß beträgt der Guthabenstand der Pfarrgemeinde derzeit 50 000 Euro. Rund 650 000 Euro soll die Sanierung des maroden Gotteshauses insgesamt kosten. Ein Großteil der Summe muss über Kredite finanziert werden.

Die Schockwellen, die die Höhe der Sanierungskosten in Irsch ausgelöst hatte, scheinen sich inzwischen etwas geglättet zu haben. Entstanden waren sie im Dezember, als die Pfarrgemeinde zu einer Informationsveranstaltung in das Gotteshaus eingeladen hatte (der Trierische Volksfreund berichtete).

Auslöser war ein vom Bistum Trier in Auftrag gegebenes Gutachten über den baulichen Zustand der Kirche. Danach ist vor allem das Dach und das darunter liegende Holzgebälk in einem desolaten Zustand, die Tragfähigkeit der Konstruktion ist nicht mehr gewährleistet, wenngleich keine Einsturzgefahr besteht. Außerdem haben der Zahn der Zeit und der Holzwurm der Holzdecke im Innenraum arg zugesetzt.

Damit war klar – und auch das ging aus dem Gutachten hervor –, dass eine Komplettsanierung des Wahrzeichens der Gemeinde Irsch unumgänglich ist. Das Problem war und ist das vom Bistum geforderte Eigenkapital der Pfarrgemeinde in Höhe von 200 000 Euro. Noch im Dezember belief sich das Guthaben auf rund 37 000 Euro. Hinzu kamen 4000 Euro aus der Kasse des im März vergangenen Jahres gegründeten Fördervereins "St. Gervasius und Protasius". Klar war für die Irscher auch: Spenden müssen her.

Kein Mangel an Ideen

An Ideen zu Sammel-Aktionen mangelte es bislang nicht. Beispielsweise gibt es seit Juni "Kirchen-Bausteine" aus Holz mit dem Bild der Pfarrkirche zu kaufen. Mindestens zehn Euro müssen Interessierte pro Stück auf den Tisch legen. Zu jedem Stein gibt es eine von Monika Groß verfasste Kurz-Geschichte über die Entstehung des Gotteshauses. Die Chefin des Pfarrgemeinderats berichtet: "Wir haben sowohl nach Gottesdiensten als auch auf verschiedenen Festen im Ort Steine verkauft – bisher rund 300 Stück für insgesamt 2270 Euro." 150 Bausteine seien noch übrig. Darüber hinaus gab es weitere Spenden aus der Bevölkerung.

Laut Groß sind in diesem Jahr weitere Aktionen geplant. Schon in den kommenden Tagen wollen sich Mitglieder des Pfarrgemeinde- und des Verwaltungsrats sowie des Fördervereins auf den Weg durch den Ort machen, um bei den Bürgern von Irsch um finanzielle Unterstützung der Kirchen-Renovierung zu werben. Dazu soll ein Faltblatt mit der Überschrift "Ich brauche Hilfe!" verteilt werden, das unter anderem Auskunft über den aktuellen Planungsstand gibt und darüber hinaus als Beitrittsformular für den Förderverein "St. Gervasius und Protasius" dient. Monika Groß erläutert: "Wir möchten nicht nur Kirchgänger ansprechen, sondern jeden." Schließlich sei die Kirche nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein Kulturgut, das die Geschichte des Ortes geprägt habe. "Wir hoffen, möglichst viele Mitglieder für den Förderverein zu gewinnen, denn er gibt uns auf lange Sicht eine gewisse finanzielle Sicherheit." Auch der Reinerlös der ersten Irscher Film- und Kulturtage am Samstag und Sonntag, 10. und 11. März, soll der Kirchen-Renovierung zugute kommen.
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Zwischenbilanz bei Bausteineverkauf

Viele Ideen zur Geldbeschaffung - der Förderverein verkauft Bausteine.(PB, 17. Februar 2007)
Vor einem halben Jahr begann der Verkauf der Bausteine für die Renovierung der Pfarrkirche. Die Steine wurden nach mehreren Gottesdiensten auf dem Kirchplatz, beim Weinfest, beim Pfarrfest und auf dem Weihnachtsmarkt angeboten. In vielen Familien erinnern diese Bausteine an die bevorstehende Renovierung der Pfarrkirche. Sie wurden aber noch an "auswärtige Irscher" verschenkt. Wie oft sucht man ein kleines Geschenk! Vielleicht wird es in Zukunft öfters ein Baustein mit der Kurzchronik der Kirche sein! Als Zwischenbilanz dieser Aktion kann der beachtliche Betrag von 2270,00 € bekannt gegeben werden. Es sind noch Bausteine vorhanden. Sie werden bei Gelegenheit wieder angeboten. Die Bausteine können aber auch jederzeit bei Heinz und Hildegard Schneider oder bei Monika Groß gegen eine Spende von 10,00 € erworben werden.
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Benefizkonzert eines Kosakenchores

(PB, 17. Februar 2007)
Die Kultur- und Filmtage in Irsch werden am 10. und 11. März stattfinden. Das nähere Programm wird rechtzeitig bekannt gegeben werden. Ein Benefizkonzert eines Kosakenchores wird diese Veranstaltung beschließen. Am Sonntag, dem 11. März 2007, wird der Serge-Jaroff-Chor aus Trier unter der Leitung von Herrn Andreas Kipping ein Konzert in der Pfarrkirche in Irsch geben. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Kirchenrenovierung wird gebeten.
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Blumenverkauf zugunsten der Renovierung der Irscher Pfarrkirche

(PB, 17. Februar 2007)
Die Irscher Messdiener/innen planen auch in diesem Jahr den Verkauf von Primeln (Preis: 1,30 Euro) und Bellis (Gänseblümchen) zum Preis von 1,-- Euro pro Stück. Der Erlös wird für die Renovierung der Pfarrkirche gespendet. Ab Aschermittwoch erhalten alle Haushalte Bestellzettel. Diese können Sie bis zum Sonntag, den 04. März, in den Briefkasten im Pfarrhaus einwerfen. Die Messdiener/innen bringen dann am Mittwoch, den 07. März, ab 16 Uhr, die Blumen zu Ihnen nach Hause. Wir freuen uns, wenn viele unsere Aktion unterstützen.
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Spende durch den Kirchenchor

Kirchenchor St. Gervasius u. Protasius
Der Kirchenchor bedankt sich ganz herzlich bei allen, die beim Weihnachtsmarkt einen Kuchen gespendet haben. Der Reinerlös vom Kuchen- und Kaffeestand beträgt 320 Euro. Dieser Betrag wird der Kirchengemeinde für die Renovierung unserer Pfarrkirche zur Verfügung gestellt
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Zahn der Zeit und großer Geldberg

Alte Aufnahme der Pfarrkirche(TV, 14. Dezember 2006)
Renovierungsarbeiten im vergangenen Jahr brachten es an den Tag: Die alte Irscher Pfarrkirche ist in einem ruinösen Zustand. Vor allem im Dachbereich hat der Zahn der Zeit ganze Arbeit geleistet. Die Kosten für eine Komplettsanierung des Gebäudes liegen bei 650.000 Euro – Geld, das die Pfarrgemeinde nicht hat.

Der Schreck stand Peter Leick deutlich ins Gesicht geschrieben. "Ich weiß, es ist ein riesiger Geldberg, dem wir gegenüberstehen", erklärte der Pfarrer vor rund 50 Interessierten, die zu einer Informationsveranstaltung in die Irscher Pfarrkirche gekommen waren. "Dennoch: Je länger wir warten, umso höher werden die Kosten, denn der Zustand der Kirche wird nun mal nicht besser."

Marodes Dach – zerfressene Balken

Besonders dramatisch ist, dass eine Komplettsanierung des alten Gotteshauses schon jetzt schätzungsweise 650 000 Euro verschlingen würde. Die Zahl basiert auf einem vom Bistum Trier in Auftrag gegebenen Gutachten. Das Dilemma besteht darin, dass die Arbeiten einerseits keinen Aufschub dulden, andererseits fehlt der Pfarrgemeinde schlicht das nötige Geld. Ob angesichts der aktuellen Finanzsituation die Sanierung im anvisierten Zeitraum, der laut Leick innerhalb der kommenden zwei Jahre liegt, beginnen kann, ist mehr als fraglich.

Über drei Jahrzehnte liegt die letzte Renovierung der Irscher Kirche "St. Gervasius und Protasius" zurück, deren Geschichte im Jahr 1052 beginnt und die eines der ältesten Gotteshäuser in der Region ist.

Erst im vergangenen Jahr beschlossen der Pfarrgemeinde- und der Verwaltungsrat, Teile des Gebäudes auf Vordermann zu bringen.

Unter anderem sollte der Altarraum umgestaltet werden. Zunächst wurden im Glockenturm Sanierungs- und Bausicherungsarbeiten ausgeführt. Hinzu kam eine Überarbeitung der Elektro-Installation. Doch schon bald wurde die Renovierung abgebrochen – und das hatte seinen Grund. Denn während der Arbeiten waren Schäden entdeckt worden, mit denen niemand gerechnet hatte.

Das Gutachten gibt Auskunft über das Ausmaß: Außer der Holzdecke im Innenraum sind vor allem das Dach und das darunter liegende Holzgebälk in einem desolaten Zustand. Der Zahn der Zeit und der Holzwurm haben ganze Arbeit geleistet. Laut Gutachten ist die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion nicht mehr gewährleistet, wenngleich derzeit keine Einsturzgefahr besteht. "Eine Reparatur macht kaum Sinn, da spätestens in vier bis fünf Jahren ein neues Dach fällig wäre", erklärte Klaus Jenni, Vorsitzender des Pfarrverwaltungsrats.

Die einzige Möglichkeit ist – und auch das geht aus dem Gutachten hervor – eine umfangreiche Sanierung von "St. Gervasius und Protasius".

Kredite müssen überschaubar bleiben

Danach müsste das Dach inklusive Tragwerk komplett erneuert werden. Außerdem stünden eine Sanierung der Holzdeckenkonstruktion und eine Renovierung des Innenraums der Kirche an, die Umgestaltung des Altarraums und eine neue Beleuchtung eingeschlossen.

Immerhin hat das Bistum finanzielle Unterstützung in Höhe von 280 000 Euro zugesagt. Nach Auskunft von Klaus Jenni müsste die Pfarrgemeinde allerdings zuvor rund 200 000 Euro an Eigenkapital aufbringen. Denn: "Das Bistum fordert, dass die Finanzierung der Maßnahme bei Kreditaufnahme gesichert ist", wie Pfarrer Peter Leick erklärte.

Konkret heißt das: Die Höhe der Kredite und die damit verbundenen Rückzahlungsverpflichtungen müssen überschaubar sein.

Überschaubar ist auch die aktuelle Finanzsituation der Pfarrgemeinde: 37 000 beträgt das Guthaben. Hinzu kommen 4000 Euro aus der Kasse des Fördervereins "St. Gervasius und Protasius Irsch". Der Rest muss durch Spenden aufgebracht werden, daran scheint kein Weg vorbeizuführen.

"Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Förderverein", betonte Leick, der im Anschluss an die Informations-Veranstaltung Aufnahmeanträge unter den Zuhörern verteilte. Auch anderweitig seien Spenden höchst willkommen. "Es kommt auf jeden noch so kleinen Betrag an."
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Scheck für die Renovierung der Pfarrkirche in Irsch

Familie Benzschawel bei der Überreichung des Schecks an Pastor Leick(Mathilde Annen, 7. Dezember 2006)
Im Herbst fand im Wein- und Sektgut Johann Benzschawel in Irsch das Hoffest statt. An zwei Tagen feierten viele Besucher in weinfroher Runde und ein abwechslungsreiches Programm sorgte für Unterhaltung.

Familie Benzschawel hatte beschlossen, den Erlös von Kaffee und Kuchen dem Förderverein St. Gervasius und Protasius für die geplante Renovierung der Pfarrkirche zur Verfügung zu stellen.

Vor einigen Tagen überreichte Johann Benzschawel im Kreise seiner Familie Herrn Pastor Peter Leick, dem Vorsitzenden des Fördervereines, einen Scheck in Höhe von 420,- Euro. Dieser beachtliche Betrag war durch den gespendeten Kaffee und Kuchen zustande gekommen.

Pastor Leick bedankte sich sehr herzlich bei der ganzen Familie Benzschawel und den Helfern und Helferinnen des Hoffestes. Er betonte, dass jeder Betrag und jede Aktion für das Aufbringen des Eigenkapitals wichtig ist und dass jede Spende für die Renovierung der Irscher Pfarrkirche gebraucht wird.zum Seitenanfang


FF Irsch spendet 750.-€

FF Irsch spendet 750.- Euro(13. August2006)
Die Freiwillige Feuerwehr Irsch überreichte den Erlös aus ihrem Kaffee und Kuchenstand, anlässlich ihres "Tag der offenen Tür" mit Einsegnung des neuen MTF an Herrn Pastor Peter Leick.

Herr Pastor Leick bedankte sich sehr herzlich bei der Feuerwehr Irsch für diese Spende und die stete Hilfsbereitschaft der Feuerwehr bei kirchlichen Veranstaltungen. Er wäre dankbar, wenn diese Spendenbereitschaft der Feuerwehr, Nachahmer finden würde.
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Förderverein in Irsch will Gotteshaus renovieren

(TV, 24. März 2006)
Die Katholiken der Pfarrgemeinde St. Gervasius und Protasius nehmen die Renovierung ihres Gotteshauses selbst in die Hand. Sie gründeten einen Förderverein, der das dafür nötige Geld zusammentragen soll.

So schnell ist wohl noch kein Verein gegründet worden. Knappe 45 Minuten brauchten die 34 Gemeindemitglieder, die der Einladung von Pastor Peter Leick zur Gründungsversammlung gefolgt waren, um dem Verein beizutreten, eine Satzung zu beschließen und einen Vorstand zu wählen. Zwar gestaltete sich die Wahl anfangs etwas zäh.

Nachdem sich der Pastor bereit erklärt hatte, als "Zugpferd" den Vorsitz zu übernehmen, waren die anderen Posten schnell besetzt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ortsbürgermeister Jürgen Haag gewählt, Kassenwart ist Eduard Lenz, Schriftführerin ist Mathilde Annen. Ewald Meyer, Monika Groß und Manfred Wagner wurden zu Beisitzern gewählt. Die neue Vereinsführung hat sich eine Menge vorgenommen. "Das Gotteshaus ist sehr renovierungsbedürftig", bemerkte der neue Vereinsvorsitzende. Zwar habe man im ersten Bauabschnitt schon den Speicher renoviert, die Elektrik in Ordnung gebracht und Sicherungsarbeiten am Turm vorgenommen, jedoch sei festgestellt worden, dass sich die Decke gewölbt habe und nicht mehr renoviert werden könne. Die soll jetzt wiederhergestellt werden, und zwar so, wie sie vor der großen Renovierung von 1965 war. Zudem soll die Heizungsanlage erweitert werden. Lediglich ein kleiner Schacht an der so genannten "Ofenbank" sorgt bisher für die spärliche Warmluftzufuhr. Ein neues Schachtsystem soll nach der Renovierung für angenehme Temperaturen in der Pfarrkirche sorgen. Ferner sollen der Altarraum umgestaltet, das Taufbecken in das Kirchenschiff gerückt und der Innenraum neu angestrichen werden.

Kostenvoranschlag: 265 000 Euro
Eine komplette Konzeption zur Umgestaltung der Kirche werde noch erarbeitet und der Gemeinde vorgestellt. Der erste Kostenvoranschlag beziffert die Gesamtkosten der Maßnahmen auf rund 265 000 Euro. "Jeder Euro, den der Verein sammelt, kommt der Kirchenrenovierung zu Gute", versichert der Vereinsvorstand. Einige Vereinsmitglieder dachten schon weiter. Schließlich fielen für das Gotteshaus, das Pfarrheim und den Pfarrgarten ständige Unterhaltungskosten an, an denen sich der Verein beteiligen könnte. Bis dahin muss allerdings noch viel Geld gesammelt werden.

Der Förderverein bittet alle, die am Erhalt und der Renovierung der Kiche, dem ältesten und bedeutendsten Kulturdenkmal und bis heute lebendigem Mittelpunkt der Gemeinde Irsch, interessiert sind, um Mitarbeit oder Unterstützung. Ohne Spenden unter dem Vermerk "für Renovierung der Kirche" an die Kirchengemeinde Irsch ist das Vorhaben nicht zu schaffen.

Spendenkonten:
Förderverein Kirchenrenovierung:
Sparkasse Trier, 479113 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 72864 BLZ 58561626

Kirchengemeinde Irsch:
Sparkasse Trier, 175009604 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 2107506 BLZ 58561626
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Der Förderverein Sankt Gervasius und Protasius Irsch informiert:

Hilfe! Ich brauche Hilfe !

975 existiert das mittelalterliche Irsch erstmals urkundlich.

Das älteste Denkmal ist die Turmkapelle aus dem Jahre 1052.

1212 besteht Irsch aus der Kirche, einer Mühle und 12 ½ Höfen.

Die Kirche in Irsch ist also seit langer Zeit herausragendes Gebäude und Mittelpunkt des Ortes. Bei den für Renovierungspläne erforderlichen Untersuchungen wurde gutachtlich festgestellt, dass das gesamte Dach, das Gebälk und die Decke zuerst erneuert werden müssen, ehe eine Neugestaltung des Kircheninneren beginnen kann. Für die notwendigen Maßnahmen muss die gewaltige Summe von über 600.000 € aufgebracht werden. Das Bistum wird uns dabei helfen. Aber bevor die notwendigen Zuschüsse und die Baugenehmigung beantragt werden können, muss die Pfarrgemeinde einen Eigenanteil von 200.000 € nachweisen.

Deshalb braucht sie vordringlich jede mögliche Spende für dieses Ziel.

Auch durch die Anzahl der Mitglieder des Fördervereins wird nach außen das Interesse an unserer Pfarrkirche dokumentiert. Mit einem Mindestbeitrag von 25 Euro pro Jahr dürfte jedem der Beitritt ermöglicht sein. Kontaktadresse der Schriftführerin: Mathilde Annen, Zerfer Str. 8a, 54451 Irsch, Tel. 06581/6440

Spendenkonten:
Förderverein Kirchenrenovierung:
Sparkasse Trier, 479113 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 72864 BLZ 58561626

Kirchengemeinde Irsch:
Sparkasse Trier, 175009604 BLZ 58550130
Volksbank Saarburg, 2107506 BLZ 58561626
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Aktualisiert am:
27. Dezember 2010

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1. Antoniuskapelle
2. Wunder der Natur
3. Blitzkreuz
4. Weinkelter
5. Dorfbrunnen
6. Reibstein
7. Neunhäuser Kelterstein
8. Sakramentskreuz
9. Eckturm Huaf
10. Pfarrkirche
11. Pfarrhaus
12. Kreuz auf der Kees
13. Christuskapelle
14. Berendskapelle
15. Reuterkreuz am Scharfenberg
16. Ortseingang
17. Speiner Bildchen
18. Kreuz hinter Baudisch
19. Kreuz Webermord
20. Das Mordkreuz
21. Kreuz Johann Müller
22. Ziehbrunnen
23. Das Schulkreuz
24. Schunke-Schäle-Bua
25. Reuter-Kreuz alte Spein

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